14.12.2007

„Kauf dir was Vernünftiges“

Aachener Qualitätshändler entwickeln Ideen mit Plus-Faktor

Christoph Gier

Christoph Gier

Wenn Kunden nicht verstehen, dass Qualität und Service für sie besser ist als Schnäppchenjagd, muss man das wirksamer kommunizieren. Fahrradhändler Christoph Gier und dem Verein Q+ ist das mit einem Marketing-Konzept gelungen, das Schule machen könnte – und sollte. mehr... (Kommentare: 2)


04.12.2007

Jetzt bestellt, Spätsommer 2008 geliefert:

Lieferzeiten bei Shimano bereiten der Industrie Kopfzerbrechen

Wer heute als Fahrradhersteller bei Shimano eine Order für OE-Komponenten platziert, kann mit einer Lieferung der Teile frühestens im kommenden Sommer rechnen – bei manchen Teilen eher im Spätsommer. Wobei Lieferung hier den Zeitpunkt beschreibt, zu dem die Ware am Herstellungsort – also meist Japan, Singapur oder Malaysia - losgeschickt wird. Auslöser ist ein enormer Anstieg des Ordervolumens der Fahrradhersteller, der die Kapazitäten des Komponentenherstellers weit übersteige. mehr... (Kommentare: 1)


28.11.2007

Information, Austausch, Motivation:

VSF stimmt seine Händler auf die kommende Saison ein

VSF Mitgliederversammlung

VSF Mitgliederversammlung

Dass u.a. das Thema Burnout mit begleitendem Workshop bei der viertägigen Mitgliederversammlung des Verbund selbstverwalteter Fahrradbetriebe (VSF) in den Mittelpunkt gestellt wurde, mag auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnlich erscheinen. Doch nach den Ausführungen von Management-Trainer Elmar Sing wurde klar: Burnout ist in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ein weit verbreitetes Phänomen und macht, wenn die Symptome nicht rechtzeitig erkannt und bekämpft werden, auch vor Fahrradhändlern nicht halt. Ein Mittel gegen den Burnout können Erfolg und effizientes Arbeiten sein: Und genau da setzten weitere interessante Vorträge und Workshops im Rahmen der Jahrestagung des VSF in Bielefeld an. mehr...


Stan Day

Stan Day

Stan Day, CEO von Komponentenhersteller Sram, lässt im Interview mit velobiz.de die eine oder andere Katze aus dem Sack. Etwa welche Pläne sein Unternehmen im Laufrad-Markt hat, nachdem kürzlich hier der High-End-Anbieter Zipp übernommen wurde. Zipp soll nämlich weiterhin am „absolut oberen Ende des Marktes“ platziert bleiben, während für ein breiter und günstiger angelegtes Laufrad-Programm eine andere Marke verwendet werde. Zudem verrät Day, was auf seinem Wunschzettel für künftige Akquisen steht und mit welchen Strategien der Komponentenhersteller künftig weiter wachsen will. mehr... (Kommentare: 1)


19.11.2007

Mehrkanalstrategie als Lösung

Studie: Internethandel hat die Erwartungen (noch) nicht erfüllt

Die Konsumgüterbranche erzielt den weitaus größten Teil ihres Umsatzes nach wie vor im stationären Einzelhandel. Demgegenüber fallen die Erlöse von Online-Shops und andere Homeshopping-Plattformen mit deutlich weniger als zehn Prozent des Gesamtumsatzes niedrig aus. Dies geht aus einer soeben veröffentlichten Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und der Universität St. Gallen hervor. Eine Mehrkanalstrategie im Vertrieb könne jedoch insbesondere bei starkem Wettbewerbsdruck, erfolgsversprechend sein. Die Gründe dafür werden in der Studie genannt. mehr...


12.11.2007

Derby-Chef Seidler baut aus wo andere abbauen:

„Made in Germany wird als Verkaufsargument akzeptiert“

Mathias Seidler

Mathias Seidler

Marktführer in Deutschland und dennoch „noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt“: Der Wandel von Derby Cycle Werke vom Ableger eines internationalen Sorgenkinds der Fahrradbranche zum Vorzeigeunternehmen in Deutschland ist bemerkenswert. Maßgeblichen Einfluss auf diese Entwicklung hatte Mathias Seidler, der dem Cloppenburger Unternehmen seit 2002 als Geschäftsführer vorsteht. Sein jüngster Coup: Mit der Übernahme des quasi benachbarten Fahrradherstellers Kynast wurde die dringend benötigte Kapazitätserweiterung erreicht. Während anderswo inländische Kapazitäten abgebaut werden, lief das Derby-Werk in Cloppenburg zuletzt am Anschlag. „Made in Germany“ ist für Seidler nicht nur (wieder) ein wichtiges Verkaufsargument, sondern auch betriebswirtschaftlich von Bedeutung. Im Interview mit velobiz.de erklärt Seidler wieso. mehr...


05.11.2007

Die Pläne von Giant, Scott, Specialized und Trek

Concept Stores & Co.: In welche Richtung steuert die Branche?

Specialized Concept Store in Schanghai

Specialized Concept Store in Schanghai

Aus Sicht des Markenkäufers sind Concept Stores durchaus eine feine Sache: Wer die Produkte einer bestimmten Marke sucht, findet hier im Idealfall nicht nur deren gesamtes Sortiment, sondern auch noch einen Berater, der sich mit den Eigenschaften der Produkte bestens auskennt. In vielen Branchen, vor allem aber in der Mode- und in der Sportbranche, sind Mono-Marken-Shops längst ein gewohnter Anblick in der Handelslandschaft. Doch auch die Vertriebsstrategen der Fahrradindustrie entdecken hierzulande allmählich die Reize einer Einzelhandelsform, die sich ausschließlich mit einer, nämlich der eigenen Marke beschäftigt. Geht es nach den Plänen einiger Fahrradanbieter werden solche Concept-Stores, die in den USA bereits weit verbreitet sind (und dort mitunter für kontroverse Diskussionen sorgen), in den nächsten Jahren auch in Deutschland immer häufiger zu finden sein. Velobiz.de hat bei Giant, Scott, Specialized und Trek nachgefragt, ob und wie sie das Thema Concept Stores angehen. mehr...


29.10.2007

Fahrradindustrie zieht positive Bilanz:

Handel ist bei der Vororder wieder mutiger geworden

Foto: Messe Friedrichshafen

Foto: Messe Friedrichshafen

Noch sind die Vorordergespräche nicht bei allen Fahrradanbietern vollständig abgeschlossen. Doch acht Wochen nach den Herbstmessen ist ein Großteil der Vororder bereits geschrieben. Zeit, um eine erste Bilanz zu ziehen. Velobiz.de hat bei Fahrradherstellern und Importeuren nachgefragt, welche Entscheidungen der Handel für die kommende Saison getroffen hat. mehr...


15.10.2007

USA: Markt im Dauersinkflug

Jay Townley warnt vor dem häppchenweisen Aussterben

Jay Townley

Jay Townley

Vorträge von Jay Townley haben häufig ein wenig den Charakter einer Predigt. Wie etwa sein traditioneller Vortrag zur US-Fachmesse Interbike, in dem er auch jüngst wieder basierend auf aktuellen Marktzahlen ein Bild der Lage im amerikanischen Fahrradmarkt zeichnete. Auch wenn in der kurzfristigen Betrachtung für das erste Halbjahr 2007 einige positive Aspekte zu finden sind, bereiten dem amerikanischen Branchen-Analysten die langfristigen Tendenzen einiges Kopfzerbrechen. mehr...


11.10.2007

Bestes Ergebnis seit 2000 ist möglich:

Fahrradabsatz in Österreich steigt 2007 auf über 400.000 Stück

Die Fahrradbranche in Österreich hat ein gutes Jahr 2007 hinter sich: Darin sind sich Einzelhändler, Importeure und Fahrradhersteller einig. Der milde Winter und die früh einsetzende Fahrradsaison haben die Fahrradabsätze angekurbelt. Noch ist das Jahr 2007 zwar nicht ganz vorüber, doch die bereits veröffentlichen Wirtschaftszahlen führender Einkaufsverbände und der wichtigsten Fahrradhersteller aus Österreich deuten alle darauf hin, dass die Zahl der verkauften Fahrräder in Österreich erstmals seit dem Jahr 2000 wieder die Stückgrenze von 400.000 deutlich überschreiten wird. Im Jahr 2006 wurden laut einer Berechnung der ARGE Fahrrad rund 390.000 Fahrräder in Österreich verkauft. mehr...



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