
Partnerprogramm von Ride
Leasing-Anbieter arbeitet mit händlerfreundlichem Provisionsmodell
Mit dem neuen Partnerprogramm der Marke Ride RadimDienst habe man zusätzliche, wiederkehrende Ertragsquellen geschaffen, erklärt der Leasing-Anbieter Ride Mobility GmbH. Dabei lassen sich pro Leasing-Rad bis zu 720 Euro für den Fachhandel erzielen. Der Wert setzt sich aus Vergütungen aus mehreren Stufen zusammen.
Unter anderem erhalten Händler Vermittlungsprämien zwischen 120 bis 180 Euro pro Leasing-Vertrag eines selbst gewonnen Unternehmens. Die Vergütung wird auch dann ausgezahlt, wenn das Rad dann bei einem anderen Händler geleast werden sollte. Ride zahlt außerdem eine Abwicklungspauschale von 30 Euro pro Vertrag, einen Inspektionsertrag von 150 Euro brutto pro Jahr sowie einen Bonus von 20 Euro jährlich bei qualifizierten Reparaturen.
Hürden dafür, am Partnerprogramm teilzunehmen, gibt es laut Ride nicht. Der Anbieter arbeitet ohne Mindestlaufzeit, ohne Exklusivität, ohne vertragliche Bindung und ohne Mindestabnahmemengen. Wer sich über das digitale Händlerportal registriert und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptiert, nimmt automatisch am Programm teil. Die monatlichen Auszahlungen lassen sich über das Portal transparent nachverfolgen. Über die digitale Leasing-Lösung verspricht der Anbieter eine Abwicklung innerhalb von 48 Stunden. Ein Erinnerungs-Management soll zudem dafür sorgen, dass sich das jährliche Inspektionsbudget mit ungedeckeltem Verschleißbudget vollständig ausschöpfen lässt.
„Der Fachhandel ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Dienstrad-Leasing. Deshalb haben wir unser Partnerprogramm konsequent aus Händlersicht entwickelt“, sagt Sebastian Pangels, CSO der Ride Mobility GmbH. „Statt Provisionen zu verlangen, beteiligen wir den Handel aktiv am Erfolg. Damit setzen wir einen bewussten Gegenentwurf zu vielen etablierten Modellen im Markt und schaffen eine Partnerschaft, von der Händler langfristig profitieren.“
Mit der Marke Ride RadimDienst nimmt die Ride Mobility GmbH die Privatwirtschaft ins Visier, wie velobiz.de Anfang dieses Jahres berichtete .
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