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Foto VanMoof - Sebastian Fahrrad in Bremen
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Advertorial (Werbung) - VanMoof

VanMoof-Partner Sebastian Fahrrad: Zwischen Vintage und High-Tech

Bei Sebastian Fahrrad dreht sich alles um coole neue, aber auch spannende alte Räder. VanMoof passt als begehrenswerte und besondere Marke ausgezeichnet zu dem Bremer Fachgeschäft.

Foto: VanMoof - Sebastian Fahrrad BremenFoto: VanMoof - Sebastian Fahrrad BremenFoto: VanMoof - Sebastian Fahrrad BremenFoto: VanMoof - Sebastian Fahrrad Bremen

Sebastian Zimmermann hat mit Ende 20 über seine Ausbildung ins Zweiradmechaniker-Handwerk gefunden. Schnell formte sich in ihm der Wunsch, selbstständig zu sein. 2020, zu Beginn der Corona-Pandemie war es dann so weit und Zimmermann konnte seinen Bremer Laden Sebastian Fahrrad eröffnen. Als neuer Akteur in der Branche war diese Zeit für ihn wie für die meisten Händler besonders – allerdings aus anderen Gründen. Viele dürften sich erinnern, wie die damals rasant steigende Nachfrage hohe Verkaufszahlen hervorrief. „Für mich war es da schon schwieriger, weil ich als Neuling keine Ware bekommen habe“, beschreibt Zimmermann seine spezielle Herausforderung. Bestandskunden hatten bei den Lieferanten Vorrang. Später wendete sich das Blatt und die Vertriebsmitarbeitenden der Fahrradhersteller liefen ihm hinterher, so der Bremer. Seine Werkstatt hingegen sei jedoch seit Tag 1 voll gewesen.

Werkstatt-Service


Auch heute, vielleicht als Relikt dieser anfänglichen Phase, baut Sebastian wirtschaftlich auf den Werkstatt-Service: „Der Verkauf ist nicht unbedingt mein Kerngeschäft. Das Verhältnis im Vergleich zur Werkstatt ist etwa 40 zu 60 Prozent.“ Unbedeutend ist der Verkauf natürlich trotzdem nicht. Die Fahrrad- und Zubehörmarken, welche die Kundinnen und Kunden im Sortiment bei Sebastian Fahrrad finden, sind präzise ausgewählt. Unter ihnen findet sich der niederländische Hersteller VanMoof, dessen E-Bikes bei Zimmermanns Kundschaft gut ankommen. Grundsätzlich bietet das Team von Sebastian Fahrrad Werkstatt-Services für alle Marken an. „Wir arbeiten mit Gebrauchträdern, sagen nicht nein zu Fremdherstellern. Wir reparieren alles und restaurieren sogar. Vom Studentenrad für 200 Euro bis zur High-End-Kategorie machen wir alles.“
Coole neue und spannende alte Räder

"Cycle, Recycle, Upcycle"


Getreu seinem Firmenmotto „Cycle, Recycle, Upcycle“ bietet Sebastian Zimmermann auch Vintage-Räder an und restauriert solche Zweiräder, die seit 30 Jahren im Familienbesitz vererbt wurden, als Oldtimer wieder alltagstauglicher werden sollen oder vom Rennrad zum Fixie umgebaut werden sollen. „Das ist finanziell gesehen nicht so wichtig. Aber als Mechaniker geht einem das Herz auf, wenn man ein Rad aus den 80ern oder 90ern rettet“, sagt Zimmermann. Er genießt es ebenfalls, bei hochmodernen E-Bikes auf Fehlersuche zu gehen und deren Besitzerinnen und Besitzer wieder mobil zu machen. Besonders kompetent ist das Team von Sebastian Fahrrad bei VanMoof-Zweirädern. Ein Team-Kollege, den Zimmermann als besten Mechaniker „mindestens in Bremen und dem Umland“ bezeichnet, hat vor seiner Zeit bei Sebastian Fahrrad bei den Niederländern gearbeitet.
Die Expertise seines Teams bei alten Rädern, aber auch im High-Tech-Segment, trage ein Stück weit dazu bei, dass sich bei Sebastian Fahrrad immer wieder die Fahrradszene Bremens über den Weg laufe. „Alte Rennrad-Hasen“ mit 10 bis 20 Fahrrädern in der Garage oder Kurierfahrerinnen und -Fahrer zählt Zimmermann gerne zu seiner Kundschaft.
Mountainbikes spielen anders als in den südlicheren Regionen Deutschlands in Bremen kaum eine Rolle, beschreibt Sebastian. Die regionale Fahrradkultur sei geprägt von alltagstauglichen Rädern mit einfachen Nabenschalten und Hollandrädern mit Rücktrittbremse, die laut Zimmermann eine „norddeutsche Krankheit“ sei. Auffällig sei für ihn außerdem, dass die Menschen in der Hansestadt aktuelle und vergangene Fahrradtrends wie Fixies oder alte Mountainbikes jeweils etwas später ausleben würden.

Eyecatcher VanMoof


Eine besondere Anziehungskraft für sein Fachgeschäft erzeugen die E-Bikes von VanMoof, sagt der Mechaniker. Viele Kundinnen und Kunden kämen in den Laden und seien in besonderem Maße vorinformiert über die Besonderheiten der smarten Räder. Zimmermann umschreibt die Menschen, die sich für VanMoof interessieren: „Es ist ein Kundenstamm für sich, der sich von anderen E-Bike-Fahrern unterscheidet.“ Für die preis-, aber auch stilbewusste Kundschaft Bremens seien die niederländischen E-Bikes sehr begehrenswert, so Zimmermann. „Das Rad ist cool und stylisch. Die Preis-Leistung ist tip-top. Und es sieht zeitlos aus.“ Sowohl 14-, als auch 75-Jährige ließen sich für die E-Bikes begeistern, bemerkt er. Ihm persönlich gefalle, dass die Optik der anfangs noch unmotorisierten Fahrräder VanMoofs sich heute noch in der Design-Sprache wiederfinden ließe. „Obwohl es die Marke schon so lange gibt, wird meine Mutter, die selber ein von mir aufbereitetes gebrauchtes VanMoof fährt, immer noch an der Ampel darauf angesprochen, dass sie ein schickes Fahrrad hat“, so Sebastian.
Neben dem schicken Design kommen im Alltag und in Verkaufsgesprächen besonders die Diebstahlschutzfunktionen von VanMoof zum Tragen, weiß Sebastian. „Hier in Bremen werden viele Fahrräder geklaut.“ VanMoof sei davon eher weniger betroffen, weil viele Diebe gelernt hätten, die GPS-überwachten E-Bikes mit speziellen Teilen und Alarm-Sounds zu meiden. „Das macht die Sache für mich natürlich auch nochmal attraktiver, da ich gerne Kunden habe, deren Räder nicht so schnell geklaut werden“, sagt Zimmermann. Neben dem Design und den Funktionen seien es auch Kleinigkeiten, die den Kunden und Kundinnen an ihrem VanMoof Freude bereiten. Als Beispiel nennt der Fahrradhändler die Option, dem Fahrrad in der App einen Namen zu geben.

Partnerschaft mit Vertrauen


Auch bei seinen Leasing-Kunden und -Kundinnen stehe die Marke hoch im Kurs. Sebastian hat bezüglich eines bestimmten Leasing-Anbieters jedoch einen Wunsch:. „Ich bin großer Jobrad-Fan. Aber ist schade, dass Jobrad VanMoof bislang nicht als Partner im Portfolio hat“, so der Händler. „Ich will nicht übertreiben, schätze aber, dass ich dadurch 30 Prozent mehr Fahrräder verkaufen würde.“ Durch die nicht bestehende Partnerschaft würden allen Beteiligten Geschäfte entgehen. Und er müsse regelmäßig Kunden und Kundinnen enttäuschen, deren Wunschrad ein VanMoof ist. Eine echte Alternative ließe sich ihnen nicht bieten.
Bis heute erhält Sebastian viele Anfragen für neue Vertriebspartnerschaften. Er selbst erklärt sich das mitunter durch die hohe Kundenzufriedenheit, die er vorweisen kann. Er habe mit die meisten Bewertungen in der Hansestadt. Über 300 Google-Bewertungen mit einer durchschnittlichen Note von 5,0 Sternen stimmen den Bremer sehr zufrieden.

Glücklich ist der Händler auch über seine Partnerschaft mit VanMoof, die ein großes Vertrauen auszeichne. Der Kontakt sei persönlich und die neuen Strukturen des Unternehmens seien vorbildlich. „Die Abwicklung ist perfekt geworden. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht zu vorher. Darum arbeite ich gerne mit VanMoof zusammen.“ Auch mit Blick auf die Niederländer und Niederländerinnen blickt Zimmermann deshalb zuversichtlich nach vorn. „Ich habe Lust und Muße, mit VanMoof gemeinsam weiterzuwachsen.“

Sind Sie daran interessiert, VanMoof-Partner zu werden? Lesen Sie hier mehr über die Möglichkeiten zur Partnerschaft: (hier informieren) .

Gestern um 13:21 von Advertorial
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