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Drei Generationen der Gründerfamilie de Kwant auf einen Blick: Der Grossvater (Mitte) hatte 1950 bereits den Grundstein des heutigen Firmensitzes gelegt.
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Mehr Produktionskapazitäten

Widek investiert am Standort in den Niederlanden

Mit der steigenden Nachfrage nach Fahrrädern steigt auch der Bedarf an entsprechendem Zubehör. Widek reagiert darauf mit einem Ausbau am niederländischen Produktionsstandort.

Am 24. März trieb ein schwerer Spezialbagger die ersten Pfeiler für die neue Werkshalle von Widek in den sandigen Boden in Krimpen aan den Ijssel. Geplant ist der Bau einer Werkshalle mit einer Fläche von 1600 Quadratmetern. In dieser will der niederländische Zubehöranbieter Maschinen für Kunststoff-Spritzguss aufstellen und so die eigenen Produktionskapazitäten weiter ausbauen. Widek stellt 95 % der angebotenen Produkte selbst her – und daran soll sich auch nichts ändern.

Das Produkte-Portfolio von Widek reicht von Veloglocken und Plastik-Körbchen für Kinderfahrräder über Gummi-Spannriemen für Gepäckträger und Griffe bis zu Kindersitzen der Marke Qibbel. Beim Bau der neuen Fertigungshalle, durch die sich die vom Unternehmen zur Produktion genutzte Fläche um 30 Prozent erhöht, soll es nicht bleiben: Laut Mike de Kwant, der Widek nunmehr in vierter Generation führt, verspricht man sich viel von der Digitalisierung verschiedener Prozesse und Effizienzsteigerungen.

13. April 2022 von Laurens van Rooijen

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