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ZIV kämpft gegen Tuning und Manipulation
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Bei E-Bikes:

ZIV ruft zum Kampf gegen Tuning und Manipulation auf

Es ist ein Thema, das die Fahrradwirtschaft schon seit einiger Zeit bewegt und auch wie ein Damokles-Schwert über der Branche hängt. Gemeint sind Tuning und Manipulation von E-Bike-Antriebssystemen und die möglichen negativen Folgen. Insbesondere wird befürchtet, dass die Akzeptanz bei Behörden, Gesetzgeber und Endverbraucher dadurch leiden könnte. Der Zweirad-Industrie-Verband fordert in einem aktuellen Schreiben

ZIV kämpft gegen Tuning und ManipulationEin Leitfaden in Bezug auf E-Bike-Tuning

alle Marktteilnehmer deshalb erneut auf, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, auf Lieferanten, Händler und Endverbraucher einzuwirken, um Manipulationen an Antriebssystemen einzudämmen. Nur bei Einhaltung der Grenzwerte, also einer Nenndauerleistung von 250 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h mit Unterstützung des Elektromotors, seien diese Fahrzeuge dem Fahrrad gleichgestellt. Jegliche Steigerung der Leistung und/oder der bauartbestimmten Geschwindigkeit habe zur Folge, dass das Fahrzeug zu einem Kraftfahrzeug wird und den Fahrradstatus verliert, so der ZIV. Die schwerwiegenden Folgen sind sowohl technischer als auch haftungsrechtlicher Natur.

In einem Leitfaden (siehe Galerie) haben ZIV gemeinschaftlich mit dem VSF und anerkannten Fahrradsachverständigen alles Wissenswerte über Tuning von Pedelecs bzw. E-Bikes 25 zusammengetragen.

12. Dezember 2019 von Jürgen Wetzstein
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