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Aerodynamik und Kraftübertragung im Rennsport

Für die Entwicklung des neuen Aero-Helms nutzten die Ingenieure Strömungssimulationen (CFD) und Windkanaltests, wodurch die Struktur siebzehn Prozent weniger Luftwiderstand bietet als beim Vorgänger ist. Die Spherical-Technologie mit Mips absorbiert Rotationsenergie bei Aufprallszenarien. Progressive-Layering mit Nanobead-EPS-Schaum und ein Aura-II-Überrollkäfig ergänzen die Schutzstruktur. Fünfzehn Belüftungsöffnungen sowie tiefe Strömungskanäle sichern die thermische Regulation. Ein Drycore-Stirnpolster und antimikrobielle Ionic+-Polster optimieren das Schweißmanagement.
Mit 280 Gramm in der mittleren Cpsc-Normgröße erreicht der Helm das Niveau leichter Kletterhelme. Etappensiege bei der Tour de France sowie beim Leadville-100-MTB-Rennen belegen die Aerodynamik unter realen Wettkampfbedingungen.

Im Segment der Wettkampfschuhe integriert Giro bei den Straßenschuhen eine Außensohle aus Kohlefaser, die die Steifigkeit um 20 Newtonmeter erhöht. Das gewebte TPU-Monofilament-Mesh verbindet hohe Atmungsaktivität mit sicherem Halt.
Das Topmodell Imperial II schließt über einen Dual-BOA-Li2-Verschluss mit Aluminium-Reglern und bringt 220 Gramm auf die Waage. Die klassische Schnürvariante Empire SLX II senkt das Gesamtgewicht auf 195 Gramm.

Für widrige Witterung existiert zudem eine Allwetter-Ausführung Imperial AS. Diese baut auf der gleichen Kohlefasersohle auf, jedoch ist das TPU-Monofilament-Mesh mit präzise modulierter Atmungsaktivität für nasskalte Einsätze ausgelegt. Robuste Edelstahl-Verschleißteile an der Sohle und ein duales BOA-Fit-System vervollständigen die Ausstattung. Das Gewicht dieser wetterfesten Schuhvariante beträgt 230 Gramm.
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