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Reaktionen auf VivaVelo

Automedien reagieren zynisch auf Aktivität der Fahrradbranche

Es verging nur wenig Zeit bis zu einer ersten Medienreaktion, nachdem das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ihre Pressemitteilung unmittelbar nach der Eröffnung des Branchenkongresses VivaVelo durch den Staatssekretär Jan Mücke versandt hatte. Diese Reaktion kam erstaunlicherweise aus den Reihen der Automedien, die alles andere als begeistert angesichts der vorgetragenen Ankündigungen von Mücke ausfiel.

In einem Kommentar zur Pressemitteilung spricht Auto-Reporter Wolfram Riedel von „Legenden“ die sich weiterhin um das Fahrrad rankten, insbesondere was die Bedeutung für die Mobilität in Städten, Ballungsräumen angehe. Als Gegenargumente zur Fahrradnutzung führt Riedel u.a. so stichhaltige Argumente wie die Wetterabhängigkeit und eingeschränkte Transportmöglichkeiten beim Einkaufen an.

Insgesamt beschleicht den Leser den Eindruck, dass man in Autokreisen mit Unbehagen auf die Anstrengungen der kleinen Fahrradbranche um Aufmerksamkeit in Berlin äugt. Und die Irritation darüber kommt zum Ausdruck, dass dem Fahrrad durch die Politik etwas zugesprochen werden könnte, was zum Nachteil des Autos sein könnte.

Der komplette Kommentar zu diesem Thema ist online lesbar unter http://auto-presse.de .

25. Februar 2010 von Jürgen Wetzstein
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