
Advertorial (Werbung) - Aventon
Aventon setzt stark auf den Fachhandel
Aventon hat sich binnen weniger Jahre stark entwickelt und in dieser Zeit auch neu erfunden. Die Marken-Historie begann 2012 in der kalifornischen Szene. Nach dem Wandel zum E-Bike-Spezialisten 2018 entwickelte sich das Unternehmen in den USA mit über 1800 Partnern zu einer festen Größe. »Seit 2019 ist Aventon stückzahlbezogen einer der größten Player in den USA, was E-Bikes angeht«, erklärt Oliver Hensche (B2B Sales Director Europe). Aventon selbst erklärt diesen Erfolg mit der eigenen, enormen Entwicklungsstärke durch vertikale Integration. Da alle maßgeblichen Prozesse inhouse erfolgen, profitiert der Handel von einer hohen Lieferfähigkeit sowie einem außerordentlichen Preis-Leistungsverhältnis. Für Schritt nach Deutschland brachte man ein sehr erfahrenes Team zusammen. Mit der Gründung der Aventon Deutschland GmbH in München setzt das Unternehmen auf Branchen-Insider, um den Markt professionell zu erschließen. Zusätzlich sollen einige bemerkenswerte Ideen den Handel überzeugen.

Das Konzept folgt einem Partner-First-Ansatz. Das hybride Geschäftsmodell leitet Kunden vom integrierten Dealer-Locator der deutschen Aventon-Webseite gezielt in die Geschäfte der Teststation-und-Servicepartner. Das Aventon Teststation-Programm ist ein neuer Ansatz, mit dem die Handelspartner unkompliziert und ohne Lagerrisiko die Räder verkaufen können. Das Trava-Modell ist ein Trekking-Allrounder und kommt bereits für unter 3.000€ Euro mit Automatic Shifting, GPS, 4G, 90 NM und 800 Wh. Im sportiven Bereich platziert Aventon das Current-E-MTB mit smarter ACU-Technologie. Beide Räder nutzen das hauseigene Ultro-Motorsystem. Der Einstieg liegt bei 2899 Euro, das Topmodell bei 5499 Euro. Interessierte Händler können sich direkt über die aventon.de Website für das Teststation und Serviceprogramm bewerben.

»All-inclusive ohne Abofallen«
Oliver Hensche verantwortet als B2B Sales Director Europe den Aufbau der Fachhandelsaktivitäten für Aventon.
Der deutsche E-Bike-Markt ist stark umkämpft. Wie findet Aventon hier seinen Platz?
Oliver Hensche: Wir spüren ein klares Vakuum bei Preis-Leistungs-Marken, die im Mainstream echte Innovationen liefern. Die Preisklasse bis 4000 Euro ist zwar gut besetzt, wird aber oft von austauschbaren Produkten dominiert. Aventon bietet hier eigene Motorensysteme und smarte Tech-Features zu leistbaren Preisen, primär bei Trekking-Bikes und E-Mountainbikes.
In welchen konkreten Preisspannen bewegen Sie sich?
Der Einstieg liegt bei 2899 Euro, unser Topmodell bei 4500 Euro. Der Sweetspot mit der größten Modellauswahl liegt zwischen 3000 und 4000 Euro. Unser Alleinstellungsmerkmal: Wir sind eine All-inclusive-Marke. Selbst Einstiegsmodelle haben ab Werk 4G und GPS an Bord – und das dauerhaft komplett abofrei ohne versteckte Folgekosten.
Sie verfolgen einen »Partner-First«-Ansatz. Wie funktioniert das 3000-Euro-Serviceprogramm?
Händler sollen bei Garantiefällen fair entlohnt werden und nicht in Vorleistung gehen. Wir stellen ein Depot von 3000 Euro bereit. Für die ersten 15 Arbeitsstunden bei Gewährleistungsfällen vergüten wir einen erhöhten Satz von 200 Euro pro Stunde. Ist das Kontingent aufgebraucht, gelten faire 100 Euro. Das nimmt den Händlern das Risiko.
Zusätzlich bieten Sie ein »Test-Station-Programm« an. Was verbirgt sich dahinter?
Händler können Testbikes für Kaufberatungen und Probefahrten in ihren Laden stellen, ohne eigenes Vororderrisiko oder ein teures Warenlager. Entschließt sich der Kunde zum Kauf, bestellt der Händler das Rad bedarfsgerecht bei uns frisch ab Lager.
Welches technologische Produkthighlight sticht für Sie besonders hervor?
Ganz klar unsere app-gesteuerte Mechanik. Wir haben eine mechanische Hinterradverriegelung per Metallbolzen, die sich ortsunabhängig und passwortgeschützt über das Smartphone ver- und entriegeln lässt. Auch das Batteriefach lässt sich bequem und völlig schlüssellos via App öffnen. Im Kern wollen wir dauerhaft den Markt mit innovativen Lösungen bereichern.
Ihr E-Bike-Motor trägt den Namen »Ultro«, basiert aber auf Gobao-Hardware. Wie hängt das zusammen?
Die reine Motoren-Hardware stammt von Gobao, aber das gesamte Ökosystem – Software, App, Remotes, Displays, Batterie und die Leistungsentwicklung – ist eine reine Aventon-Entwicklung. Wir nutzen eigene Leistungskurven und bieten einen stärkeren Motor an. »Ultro«, historisch der Name eines unserer berühmtesten Fixies, ist somit ein durch und durch eigenes E-Bike-System. //
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