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Neuer Geschäftsbereich:

Babboe wagt den Schritt in den städtischen Güterverkehr

Der niederländische Lastenradspezialist Babboe, seit 2017 Teil der Accell-Gruppe, wagt sich mit der neuen Pro-Reihe in das Güterverkehrssegment vor. Die Babboe-Pro-Modelle sind mit und großteils auch ohne elektrischer Unterstützung erhältlich.

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Zur neuen Pro-Reihe sagt Geschäftsführer Chiem de Winter: „Aufgrund der vielen urbanen Mobilitätsfragen rechnen wir in den kommenden Jahren mit einem deutlichen Wachstum des Gütertransports. Untersuchungen haben außerdem ergeben, dass der Markt für Lastenfahrräder in den nächsten zehn Jahren an die zwei Millionen jährliche Verkäufe erreichen wird, was zum Teil auf die Alternative zurückzuführen ist, die das Lastenfahrrad für die innerstädtische Mobilität bietet. Mit Babboe verfügen wir über das Know-how, die Expertise und Innovationskraft. Wir sind sehr stolz auf unsere neu entwickelte Linie, mit der wir eine nachhaltige, schnelle und kostengünstige Transportlösung für den Gütertransport anbieten."

Drei Modelle

Die Babboe Pro-Reihe besteht aus drei Modellen, die in verschiedenen Ausführungen erhältlich sind. Das Babboe Pro Bike ist ein zweirädriges Lastenfahrrad, das mit und ohne Motor angeboten wird. In der motorisierten Version gibt es zudem die Wahlmöglichkeit zwischen Mittelmotor und Hinterradantrieb. Allen Varianten gemein ist eine robuste, abgerundete Transportbox oder ein quadratisches Flightcase mit einem Fassungsvermögen von 315 bzw. 350 Litern.

Das Babboe Pro Trike ist ein dreirädriges Lastenfahrrad, das mit und ohne Hinterradantrieb angeboten wird. Lasten werden hier in einer Transportbox aus Holz mit einem Fassungsvermögen von 265 oder 300 Litern befördert.

Top-Modell ist das dreirädrige Lastenfahrrad Pro Trike XL, das ausschließlich mit Mittelmotor (Yamaha) und NuVinci-Schaltung angeboten wird. Die robuste Komposit-Transportbox besitzt ein Fassungsvermögen von 900 Litern.

24. Februar 2020 von Jürgen Wetzstein
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