Im Rahmen der Eurobike:
Bike Europe lädt zur Supply Chain Konferenz
Ob es um die Zuverlässigkeit von Lieferterminen oder um die Möglichkeit geht, die Fertigung an unerwartete Nachfrage-Trends anzupassen: Die Zulieferkette ist in der Fahrrad-Industrie immer wieder ein Thema. Etwa wenn ein Containerschiff wegen Piraten am Horn von Afrika einige Wochen Verspätung erleidet oder wenn im Verlauf der Saison ein Produkt bereits ausverkauft ist und darum noch eine weitere Staffel produziert werden sollte. Auch der Trend der jüngsten Jahre, einen Teil der Fertigung aus Fernost zurück nach Europe zu holen und damit näher an die Absatzmärkte zu bringen, hängt mit der Zulieferkette und deren Flexibilität zusammen. Denn je weniger Fabriken in Fernost für viele Marken fertigen, desto geringer ist die Flexibilität.
Dass dieses Thema vielen Branchen-Akteuren unter den Nägeln brennt, wissen auch die Macher der gesamteuropäisch ausgerichteten Branchenpublikation Bike Europe. Darum organisiert Bike-EU am Nachmittag des 30. August 2016 im Konferenz-Zentrum Ost der Messe Friedrichshafen (Raum Berlin) eine vierstündige Fachkonferenz zum Thema „Supply Chain Flexibility“.
Die Sicht der Industrie wird vom Chief Supply Chain Officer der Accell Group Jeroen Both dargelegt werden, während Benno Messingschlager die Importeure und Großhändler vertritt. Dazu kommt der Belgier Frederic Van Steirteghem, der die Sicht des Fachhandels darlegen wird. Die Teilnahme an der Konferenz kostet EUR 190. Weitere Infos unter www.bike-eu-conference.com .
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