
IoT-Konnektivität für Mikromobilität
Comodule überwindet Ländergrenzen mit neuer eSIM-Technologie
Die neue Zusammenarbeit adressiere eine strategische Herausforderung für Comodule. Mit zunehmenden Rollouts in verschiedenen Regionen – jede mit eigenen Netzrealitäten – benötige Comodule die Flexibilität, Anbieter marktweise zu wechseln, ohne logistische Komplexität. „Bei Comodule arbeiten wir mit Mikromobilitätsunternehmen unterschiedlicher Größe, Geschäftsmodelle und Produktanforderungen. Die Aufnahme von 1oT eSIM als zusätzliche Option in unser Konnektivitätsportfolio gibt unseren Kunden mehr Freiheit, sich an sich verändernde Marktdynamiken und regionale Anforderungen anzupassen. Für bestimmte Einsätze kann eSIM-Technologie klare operative Vorteile bieten und reibungslosere Abläufe ermöglichen“, erklärt Teet Praks, CEO von Comodule.
Die künftig verwendete SGP.32-Spezifikation beseitige Anbieterbindungen vollständig. Sie ermögliche jedem IoT-Gerät die Kommunikation mit der Infrastruktur jedes Telekom-Anbieters ohne vorkonfigurierte Integrationen. Durch die Entwicklung des 1oT eSIM Core auf Basis dieses neuen Standards bietet 1oT Comodule eine Multi-Operator-Flexibilität, die bisher nicht möglich gewesen sei. Als unabhängiger Anbieter mit eigener eSIM-Infrastruktur ermögliche die Technologie von 1oT den Wechsel zwischen Telekom-Profilen „Over-the-Air“ und optimiert die Konnektivität basierend auf Preis, Leistung und lokalen Netzbedingungen.
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