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Das Globio "Toni" kann z.B. im Lenker versteckt werden und sendet im Verlustfall seinen Standort an App-Nutzer in der Umgebung.
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Überwachungstool für Fahrräder

Globio sammelt über Crowdfunding Geld für seine Smartphone-Gadgets

Mit Globio startet eine weitere Smartphone-Anwendung mit Fahrradbezug eine Crowdfunding-Kampagne. Kleine Sensoren schlagen Alarm, wenn sich z.B. das Bike bewegt, und bieten noch zahlreiche weitere Funktionen. Wer sich am Crowdfunding über die Plattform Indiegogo beteiligt, hat die Möglichkeit,

über eine Verlosung eines von zehn dieser Gadgets zu gewinnen. Zudem werden den Kapitalgebern die bei solchen Kampagnen gängigen Rabatte geboten. Als Ziel hat sich das in Potsdam beheimatete Start-up gesetzt, 35.000 USD über das Crowdfunding einzusammeln.

Gesteuert werden die sogenannten Globios über die dazugehörige App, die laut Anbieter bislang fast 1 Mio. Downloads vorweisen kann. Sieben verschiedene Sensoren sind aktuell im Angebot. Sie reagieren auf Ereignisse wie Bewegung, Vibration, Magnetfelder, Tastendruck, Wärme, Feuchtigkeit, Erschütterung oder Kontakt. Neben Fahrrädern lassen sich somit auch Fenster, Türen und Tore, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit oder der Füllstand im Heizöltank überwachen. Die Globios können zudem ihren Standort senden oder eine Kamera auslösen.

25. Mai 2016 von Oliver Bönig
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