
„Fahrrad auf Rezept“
Hase Bikes aktualisiert Ratgeber
Therapieräder können ein lebensveränderter Schritt für Menschen mit körperlichen Einschränkungen sein, scheitern jedoch oft an formalen Hürden oder einer unzureichenden Begründung. Unter dem neuen Titel „Fahrrad auf Rezept“ gemeinsam mit einem Fachanwalt für Medizin-, Sozial- und Versicherungsrecht führt der Ratgeber von Hase Bikes schrittweise durch den Antragsprozess. Die aktualisierte Version des Ratgebers zur Beantragung von Therapierädern sei vor allem vor dem Hintergrund entstanden, dass es zahlreiche gesetzliche Änderungen in den vergangenen Jahren gegeben habe. Diese haben laut Hase Bikes die Position der Antragsstellerinnen und Antragssteller deutlich gestärkt.
Ein besonderes Augenmerk liege im neuen Ratgeber auf den Anforderungen, die Krankenkassen an eine vollständige und überzeugende Antragstellung stellen. „Unser Ziel ist es, den gesamten Prozess transparent zu machen“, erklärt Ann-Kristin Masjoshusmann, Marketingleiterin von Hase Bikes. „In den letzten Jahren hat sich rechtlich viel zugunsten der Patient:innen getan. Mit ‚Fahrrad auf Rezept‘ möchten wir Menschen unterstützen und ermutigen, ihre Ansprüche zu kennen und diese auch geltend zu machen.“
Aktualisiert wurde der Ratgeber gemeinsam mit einem Fachanwalt für Medizin-, Sozial- und Versicherungsrecht. „Er ersetzt keine Rechtsberatung, gibt aber eine klare Orientierung und viele praktische Tipps“, so Masjoshusmann.
Hase Bikes bietet selbst eine Reihe von Therapierädern mit Hilfsmittelnummer an, die sich mit einem umfangreichen Zubehör- und Reha-Sortiment an die Fahrerinnen und Fahrer anpassen lassen. Eine Hilfstmittelnummer haben die Modelle Trets, Trix, Kettwiesel One Reha und Kettwiesel One Up Reha.
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