
Produktidee findet Anklang
Kickstarter-Erfolg: Omata zeigt GPS-Computer mit analoger Anzeige
Hinter dem Jungunternehmen Omata ( www.Omata.com ) steht ein Team von Entwicklern, die schon für den finnischen Nokia-Konzern tätig waren und jetzt ihre Erfahrungen in Produkte für Radfahrer einbringen. Gegründet wurde Omata von Julian Bleecker und Rhys Newman.
Beim GPS-Radcomputer soll moderne Technologie mit klassischem Design verbunden werden. Dabei will man sich jedoch auf die notwendigsten Funktionen beschränken: Geschwindigkeit, Distanz, Höhenmessung und Zeit. „Der Fahrer soll sich auf das konzentrieren, was wirklich beim Radfahren wichtig ist – das Radfahren selbst“, so die Philosophie der Gründer.
Seit 5. April 2016 läuft die Kampagne zur Markteinführung auf der Plattform Kickstarter . Dort gibt es auch ausführliche Informationen zum Unternehmen, zudem wird in bewegten Bildern ein Einblick ins Innenleben des GPS-Radcomputers und der Funktionsweise gewährt. Der Auftritt hat bislang offenbar überzeugt. Die Kampagne ist schon jetzt ein außergewöhnlicher Erfolg. Nach nur vier Tagen wurden bereits rund 170.000 USD eingespielt. Das Finanzierungsziel lag bei 150.000 USD und noch läuft die Kampagne 26 Tage.
Ein Schnäppchen ist der GPS-Computer von Omata allerdings nicht: Im Rahmen der Kickstarter-Kampagne ist er für 499 USD zu haben, anschließend wird ein Verkaufspreis von 599 USD angestrebt. Die ersten Computer sollen im August ausgeliefert werden.
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