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BIMP 2026 verfügbar

Neueste Daten deuten auf Stabilisierung der Fahrradbranche hin

Wer aktuelle Marktinformationen zur europäischen Fahrradbranche sucht, wird bei der Datensammlung „Bicycle Industry & Market Profile 2026“ fündig. Die diesjährige Ausgabe ist die erste, die unter der Ägide von European Cycling Industries erscheint.

Das BIMP 2026 zeigt, dass die europäische Fahrradbranche ihren Wandel hin zu einem ausgewogeneren und nachfrageorientierten Markt fortgesetzt hat. Nach dem außergewöhnlichen Nachfrageschub während des Covid-Booms, den Unterbrechungen der Lieferketten und der anschließenden Marktkorrektur der letzten Jahre deuten die aktuellen Daten klar auf eine Stabilisierung der Branche hin. Die Hersteller haben ihre Produktion angepasst, die Lagerbestände haben sich schrittweise normalisiert und die Importe sind wieder gestiegen.

Wichtige Kennzahlen des BIMP 2026

Gesamtproduktion von Fahrrädern in Europa: 10,820 Millionen Fahrräder und EPACs im Jahr 2025 (unverändert gegenüber 2024)

Gesamtabsatz von Fahrrädern in Europa: 15,618 Millionen verkaufte Fahrräder und EPACs im Jahr 2025 (-2,6 % gegenüber 2024)

Gesamtumsatzwert in Europa: 18,252 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2025 (-0,84 % gegenüber 2024)

Direkte Beschäftigung in Europa: 67.076 Arbeitsplätze in der direkten Fertigung von Fahrrädern sowie Teilen und Zubehör (Anstieg um 1.025 gegenüber 2024)

Detaillierte Analysen

Über diese Kernindikatoren hinaus bietet der Bericht detaillierte Analysen des europäischen Fahrradmarktes, einschließlich Produktion, Absatz und Beschäftigung sowie Import- und Exportströmen und nationaler Marktdaten. Als umfassendste jährliche Datenquelle der Branche hilft das BIMP dabei, den sich wandelnden europäischen Fahrradsektor zu verstehen und fundierte strategische Entscheidungen zu treffen. „Die Daten für 2025 bestätigen, dass die europäische Fahrradbranche ihren Übergang von einer Phase außergewöhnlicher Marktvolatilität hin zu einer ausgewogeneren und widerstandsfähigeren Aufstellung fortgesetzt hat. Während sich die Unternehmen an die veränderte Nachfrage angepasst haben, bleiben die langfristigen Fundamentaldaten unseres Sektors stark. Das Fahrrad ist nicht nur ein wesentlicher Bestandteil der europäischen Mobilitätswende, sondern auch ein strategisch wichtiger Industriezweig.

Eine der wichtigsten Fragen, die sich aus den diesbezüglichen Daten ergeben, ist, wie Europa sicherstellen kann, dass künftiges Marktwachstum auch die eigene Produktionsbasis stärkt. Angesichts der sich stabilisierenden Nachfrage sollte die Aufrechterhaltung eines wettbewerbsfähigen Umfelds, das dieser industriellen Basis Wachstum ermöglicht, eine Priorität der europäischen Politik sein“, erklärte Paul Walsh, CEO von European Cycling Industries.

Der Bericht „Bicycle Industry & Market Profile 2026“ ist ab sofort käuflich erwerbbar. Interessenten wenden sich an Hellen van Mil ( h.van.mil@cyclingindustries.com ).

30. Juli 2026 von Jürgen Wetzstein

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