
Advertorial (Werbung) - Bafang
Sensorik im E-Bike-Antrieb
An einem Bafang-Antrieb spielen viele Bauteile zusammen, um ein natürliches Fahrgefühl zu erzeugen. Eine Schaltnabe vernetzt Motor und Antriebsstrang. Ein Gyroskop analysiert dafür die Fahrdynamik. Sensoren erfassen Pedalkraft und Trittfrequenz. Das System optimiert so den Wirkungsgrad und erlaubt vollautomatisches Schalten. Manuelle Eingriffe bleiben dabei stets möglich.
Das alles steht im Zentrum der Architektur der RG-E510-5-Gang-Nabe für elektronische Schaltvorgänge. Das Bauteil der GVT-Serie lässt sich mit Mittelmotoren für City-, Tour- und Cargo-Anwendungen kombinieren. Die Datenerfassung erfolgt über eine Multisensorik für Pedalkraft, Trittfrequenz und Geschwindigkeit. Ein 6-Achsen-Gyroskop verbessert die Neigungserkennung.
Anhand dieser Daten schaltet das System vor Steigungen herunter und bei Abfahrten hoch. Das hält den Antrieb im optimalen Effizienzfenster. Bei jedem Stopp wechselt die Mechanik
in den Anfahrtsgang. Der Verzicht auf ein Schaltwerk senkt den Wartungsaufwand.
Regelmäßige Over-the-air-Updates aktualisieren die zugrunde liegende Software-Struktur kontinuierlich.
Die Nabe ist einsetzbar mit dem M410-Mittelmotor von Bafang mit 95 Newtonmetern Drehmoment. Das Aggregat liefert 800 Watt Spitzenleistung für Trekking-, Cargo- und Geländeeinsätze. Zusammen entsteht ein Antriebsstrang, der die Drehzahl effizient regelt. Dies maximiert die Gesamtreichweite und generiert eine kraftvolle Unterstützung bei allen Steigungen.
Die Systemsteuerung von Bafang übernimmt ein wasserdichtes 4,0-Zoll-TFT-Display. Die Schnittstelle bietet Navigation, Bluetooth-Konnektivität und USB-Ladevorgänge. Der Bildschirm stellt Gangposition und Fahrmodus dar. Über eine dedizierte Bedieneinheit am Lenker lässt sich nahtlos zwischen automatischen und manuellen Schaltmodi wechseln. Das mehrsprachige Interface integriert sich sauber in das E-Bike-Cockpit.
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