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Offenbar eine langfristige Entscheidung:

Shimano sagt Eurobike Adieu

Das klingt nach einer langfristigen Entscheidung: "Shimano wird ab 2026 nicht mehr auf der Eurobike ausstellen", meldet der japanische Komponentenhersteller soeben.

Diese Entscheidung spiegele die Zielsetzung wider, "direkte und bedeutungsvolle Kontakte" mit Partnern, Kunden und Fahrern zu schaffen. In einer Pressemitteilung schreibt das Unternehmen: „Während sich die Branche weiterentwickelt, setzen wir verstärkt auf kunden- und verbraucherorientierte Veranstaltungen, bei denen wir persönliche Gespräche führen und praktische Erfahrungen ermöglichen können. Die Eurobike hat viele Jahre lang eine wichtige Rolle in unserer Branche gespielt, und wir schätzen die dort entstandenen Beziehungen. Allerdings haben sich veränderte Besucherströme, steigende Ausstellungskosten und neue Formen der Interaktion zwischen Marken und Fahrern dazu geführt, dass wir andere Ansätze verfolgen.“

Erst kürzlich hat sich Shimano am europäischen Vertriebspartner Paul Lange & Co. gesellschaftlich beteiligt (velobiz.de berichtete) . Dessen Geschäftsführer Bernhard Lange ist Präsidiumsmitglied des Zweirad-Industrie-Verbands, der derzeit mit den Machern der Eurobike über eine Neuausrichtung der Messe verhandelt.

Heute um 09:15 von Markus Fritsch
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