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Foto: Cult.bike - "Das Besondere" wird bei Cult.bike in den Vordergrund gerückt.
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Advertorial (VanMoof)

VanMoof-Partner Cult.bike: „Wir mögen das Besondere“

Der Hamburger Fahrradhändler Cult.bike arbeitet kundenzentriert und mit einem präzisen Blick auf den Fahrradmarkt. Als Partner des niederländischen E-Bike-Anbieters VanMoof haben die Hamburger einen vielversprechenden, neuen Weg eingeschlagen.

Foto: Cult.bike - Inhaber Christian Wöhrle lebt und liebt die Partnerschaft mit VanMoofFoto: Cult.bike - die Werkstatt ist das Herzstück des Fahrradgeschäfts aus Hamburg

Mit Fatbikes fing alles an, erinnern sich Christian und Kathrin Wöhrle. Das Ehepaar führt den Laden Cult.bike im Hamburger Vorort Blankenese. Im Urlaub in Spanien fuhren die beiden Räder der nischigen Gattung von Fantic. Beide waren begeistert und entschlossen sich, als Partner des Herstellers die Fatbikes in einem Pop-Up-Store in der Elbmetropole zu präsentieren. Das Interesse war groß. Besonders viele Verkäufe resultierten jedoch nicht aus der Kooperation. Dennoch zeigt dieser Grundstein des heutigen Geschäfts Cult.bike eindrücklich, was den Laden seit seinem Start vor sechs Jahren ausmacht. In einem exzentrischen Fachgeschäft in einem ehemaligen Stallgebäude vertreiben und reparieren die Wöhrles und ihr Team Räder, mit denen sie sich außerhalb der häufig gewählten Modelle der Trekking- Räder oder SUV-E-Bikes positionieren können. „Wir mögen das Besondere, was nicht an jeder Ecke zu bekommen ist“, erklärt Christian Wöhrle. Da passt ein Hersteller wie VanMoof bestens dazu, da die Modelle dieses Kredo in seinen Augen verkörpern.

Werkstatt als Herzstück

Um diese besonderen Produkte zu finden, sei es wichtig, den Markt und seine Marken genau im Blick zu halten, Innovationen zu begutachten und sich mit anderen Händlern auszutauschen. Cult.bike ist nicht nur vernetzt, sondern als Dienstleister breit aufgestellt und bietet Touren sowie Fahrradverleih an. Das Herzstück des Unternehmens ist jedoch die Werkstatt.
„Der Service-Gedanke ist das, was Cult.bike am meisten auszeichnet“, meint Kathrin Wöhrle. „Bei uns ist nach dem Verkauf noch nicht Schluss. Für die gesamte Lebenszeit des Rads stehen wir gerade für Service und Garantie.“ Drei fest angestellte Mechaniker reparieren auch solche Räder, die die Kundinnen und Kunden online gekauft haben, oder die bei anderen Händlern auf eine Service-Wüste stoßen. Die Wöhrles sind sichtlich stolz auf die gut sortierte Werkstatt und das hervorragende Team, mit dem sie sich umgeben.

Die Verbindung mit dem niederländischen E-Bike-Anbieter VanMoof kam für Cult.bike über den Mitarbeiter Ivan Kaspler zustande. Der habe früher selbst bei VanMoof gearbeitet, erzählt Christian Wöhrle. „Ivan ist nicht nur über Cult.Bikes bekannt, sondern hat auch in der Zeit nach der Insolvenz im erweiterten Umkreis von Hamburg Kunden geholfen.“ In dieser Zeit konnte das Team von Cult.bike nicht nur auf Kasplers Expertise bauen, sondern kaufte zudem palettenweise Ersatzteile. Aus 200 km Umkreis um die Hansestadt erhielten sie zu dieser Zeit Kundenanfragen und halfen dabei, geliebte Räder wieder instandzuhalten. Für Cult.bike zeigte das, wie leidenschaftlich die Kunden und Kundinnen mit den niederländischen E-Bikes umgehen und wie sie diese wertschätzen. „Einmal VanMoof, immer VanMoof“, das treffe auf viele von ihnen zu.

„Die Radtour an der Mosel machen die wenigsten mit dem VanMoof“, sagt Christian Wöhrle. Gerade mit Blick auf urbane Mobilität sei es jedoch ein Leichtes, Kundinnen und Kunden für die niederländischen E-Bikes zu begeistern. Neben Alleinstellungsmerkmalen wie dem praktischen Kick-Lock, dem Boost-Knopf und dem Sound-Design sind die E-Bikes für viele auch wegen ihres minimalistischen Designs einzigartig und attraktiv. „Die Räder sprechen alle Altersklassen an“, so Christian Wöhrle.

„Sensationelle Zusammenarbeit“

Bei Cult.bike ist man stolz darauf, die VanMoof-Fahne schon seit langer Zeit hochzuhalten. Als McLaren den Hersteller im Jahr 2023 übernahm, waren die Wöhrles als einer der ersten Fachhändler mit an Bord. Dieses Engagement blieb nicht unbemerkt. Bei einem Händler-Event, bei dem das Team von VanMoof 2025 das neuste Modell S6 präsentierte, wurden die Wöhrles mit einem Ambassador Award ausgezeichnet.

An das Event in einem alten Fabrikgebäude in Amsterdam direkt am Wasser gelegen denken die Wöhrles gern zurück. Es habe sich angefühlt, als würde Steve Jobs einem das neue iPhone zeigen, beschreiben sie die Atmosphäre. „Es lief uns allen kalt den Rücken runter“, erzählt Christian Wöhrle. Dennoch fühle sich die Partnerschaft nach einer Geschäftsbeziehung auf Augenhöhe an. Neben der Präsentation und guter Verpflegung, bot der Hersteller Möglichkeiten, sich miteinander abzustimmen und zu lernen, etwa zur Technik oder zu Marketing-Maßnahmen. Die neuen E-Bikes orderte das Cult.bike-Team gleich vor Ort und fieberte der ersten Lieferung entgegen.

Auch die alltägliche Zusammenarbeit mit VanMoof finden die Wöhrles „sensationell“. Sie sagen: „Wir haben bei anderen Marken schon gelernt, wie es nicht geht mit falschen Rechnungen, falschen oder nicht verfügbaren Teilen. VanMoof hatte vom ersten Tag an ein Top-Order-System, wo immer alles gepasst hat. Es war nicht alles immer direkt verfügbar, aber das wurde offen kommuniziert. “Wir sind mit VanMoof sehr zufrieden.“ Selbst wenn es mal Probleme gibt, die nicht auf die Schnelle mit Over-the-air-Updates zu beseitigen sind, arbeite man zielführend zusammen. „Man sucht gemeinschaftlich eine Lösung im Sinne des Kunden“, so Christian Wöhrle.

Die Kundenbedürfnisse stehen immer an erster Stelle, so die Wöhrles. Es gehe ihnen schließlich nicht nur darum, Geld zu verdienen. „Wir wollen die Kunden begeistern“, betont Christian Wöhrle. Kathrin Wöhrle fügt hinzu: „Jeder soll mit einem Lächeln auf dem Gesicht aus dem Laden gehen.“

Sind Sie daran interessiert, VanMoof-Partner zu werden? Lesen Sie hier mehr über die Möglichkeiten zur Partnerschaft: (hier informieren)

Gestern um 08:07 von Advertorial

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