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Foto: Marius Heller / Drik 17  GmbH
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Fahrradflasche mit Stauraum

Versand- und Marktstart von Drik 17 ist erfolgt

Rund ein Jahr nach dem die Drik 17 Carrier erstmals vorgestellt wurden, hat das junge Unternehmen aus Bayern jetzt den nächsten Schritt in Richtung Markteintritt getan: Die Produktion in Deutschland wurde aufgenommen und der Vertrieb der Trinkflasche mit integriertem Stauraum ist angelaufen.

Foto: Marius Heller / Drik 17 GmbHFoto: Marius Heller / Drik 17 GmbH

Im vergangenen Sommer machte Drik 17 erstmals auf sich aufmerksam mit der Idee, in eine Fahrradtrinkflasche einen Stauraum zu integrieren, der für den Transport von kleineren Utensilien, wie Werkzeug, Ersatzschlauch oder Energieriegel genutzt werden kann. Es folgte eine Kickstarter-Kampagne und zahlreiche Messeauftritte, um das Konzept vorzustellen und den Markt- und Produktionsstart vorzubereiten velobiz.de berichtete .

Im Anschluss der Kampagne wurde im engen Austausch mit dem Produktions- und Entwicklungspartner das Produkt Schritt für Schritt weiterentwickelt, überarbeitet und finalisiert. Eine Veränderung, die sich dabei ergeben hat, war die Anpassung des Trinkvolumens. Statt der ursprünglich geplanten 417 ml wird die Flasche nun mit 450 ml ausgeliefert. „Dieses Upgrade konnten wir umsetzen, ohne die äußere Flaschengröße zu verändern – allein durch konstruktive Anpassungen im Inneren und eine optimierte Nutzung des vorhandenen Bauraums“, sagt dazu Emma Ehrenberg, Mitgründerin von Drik 17.

Jetzt ist das Produkt finalisiert und die Fertigung angelaufen, die in Deutschland stattfindet. Die Drik 17 Carrier gibt es in den Farben Vibrant Green, Midnight Pulse und Offwhite. Sie wird mit dazugehöriger Bag ausgeliefert. Der Vertrieb über den eigenen Online-Shop wurde kürzlich ebenfalls gestartet. Parallel dazu können interessierte Fachhändler im angeschlossenen B2B-Shop die Trinkflasche zu Händlerkonditionen ordern. Die Flasche kostet 44,17 EUR. Erhältlich ist als Zubehör zudem ein Konnektor für die Verwendung der Fidlock-Twist-Halterung und ein passendes Multitool.

Emma Ehrenberg sagt: „Wir freuen uns extrem, jetzt endlich in die Saison zu starten und den DRIK 17 Carrier ausliefern zu können. Die letzten zwei Jahre waren ein langer Weg – und man unterschätzt schnell, wie viele Schritte es braucht, um ein Produkt wirklich marktreif zu machen. Umso zufriedener sind wir jetzt mit dem Ergebnis. Es ist das Produkt geworden, das wir entwickeln wollten – und das wir gemeinsam mit unserer Community immer weiter geschärft und verbessert haben.“

Heute um 09:52 von Jürgen Wetzstein

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