2 Minuten Lesedauer
Rödinghauser Umweltkids auf dem Weg nach Berlin
i

Werbung fürs E-Rad in Berlin

Victoria unterstützt Nachwuchs- Projekt für alternative Mobilität

Für ihr Umweltprojekt „Ein Elektro-RU©K geht durch Deutschland!“ hatte sich die Rödinghauser Umweltkids einiges vorgenommen. Dabei wurde die Gruppe von acht Jugendlichen umfangreich von E-Rad-Anbieter Victoria unterstützt.

Rödinghauser Umweltkids auf dem Weg nach BerlinDer ehemalige Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee mit Bundesminister Stefan Schwartze und den Rödinghauser Umweltkids im Reichstaggebäude in Berlin.

Die Eckdaten des Projekts bestanden aus drei Kernpunkten: 400km von Rödinghausen bei Bielefeld bis zum Reichstag nach Berlin mit dem e- Rad. Dort den Bundespräsidenten treffen und für Elektromobilität aus erneuerbaren Energien werben und auf die Notwendigkeit neuer und umweltfreundlicher Verkehrsmittel hinweisen und den Strom für die Fahrt so weit wie möglich aus erneuerbaren Energien beziehen.

Die Gruppe von Jugendlichen und Betreuern, die sich schon in den vergangenen drei Jahren für Umweltprojekte einsetzten, konnte für dieses Vorhaben auf einen Fuhrpark bestehend aus Scootern, Autos, LKW – allesamt mit Elektroantrieb – und e-Rädern zurückgreifen.

Insgesamt vier e-Räder von Victoria standen für ausgiebige Testfahrten zur Verfügung, wobei das stylische Eagle bei den Jugendlichen am besten ankam.

Bei ihrer Fahrt konnten sie sich beispielsweise bei Volkswagen in Wolfsburg über produkt- und produktionszezogenen Umweltschutz informierten und diskutierten mit Experten über das Elektroauto. „Auftanken“ konnten sie die Akkus an Solartankstellen entlang der Strecke, die Rückreise erfolgte ebenfalls klimafreundlich per Bahn.

In Berlin angelangt, übergaben sie eine Bittschrift zur weiteren Förderung alternativer Antriebskonzepte für den(mittlerweile zurückgetretenen) Bundespräsidenten Horst Köhler im Schloss Bellevue.
Anschließend wurden sie von Bundesminister Stefan Schwartze und Wolfgang Tiefensee durch das Reichstagsgebäude geführt.

„Anfangs wollten wir nur darauf aufmerksam machen, dass es überhaupt nicht uncool ist, mit elektrisch-unterstützenden Fahrrädern zu fahren“, so ein junger Teilnehmer. „Nach wenigen Metern aber war uns klar, dass das ein Riesenspaß werden würde. Außerdem war der Umgang mit den e-Rädern super einfach, nachts einfach an die Steckdose und morgens ging es wieder mit voller Kraft weiter.“

1. Juni 2010 von Jürgen Wetzstein

Verknüpfte Firmen abonnieren

Hermann Hartje KG
Nur für Abonnenten
News
Nur für Abonnenten
Kommentare
Nur für Abonnenten
Stellenmarkt
Velobiz Plus
Die Kommentare sind nur
für unsere Abonnenten sichtbar.
Jahres-Abo
115 € pro Jahr
  • 12 Monate Zugriff auf alle Inhalte von velobiz.de
  • täglicher Newsletter mit Brancheninfos
  • 10 Ausgaben des exklusiven velobiz.de Magazins
Jetzt freischalten
30-Tage-Zugang
Einmalig 19 €
  • 30 Tage Zugriff auf alle Inhalte von velobiz.de
  • täglicher Newsletter mit Brancheninfos
Jetzt freischalten
Sie sind bereits Abonnent?
Zum Login