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ZEG-Eigenmarke

Zemo rüstet E-Bikes serienmäßig mit Crashsensor aus

Bei der Eigenmarke Zemo setzt die ZEG erstmals auf die GPS- und Sensortechnologie von IoT Venture. Welche Möglichkeiten sich dadurch für Kunden bieten.

Die in Deutschland konzipierten und produzierten Modelle der E-Bike-Marke Zemo sind künftig mit der GPS- und Sensortechnik von IoT Venture ausgerüstet. Der Zemo-Kunde hat damit die Möglichkeit, den Diebstahlschutz sowie einen automatischen Unfallalarm durch einmalige Aktivierung ins Spiel zu bringen. Zemo setzt dabei auf WayGuard von Versicherer Axa in Kombination mit einem integrierten Crashsensor. Das GPS-Modul registriert eine potenzielle Unfallsituation und löst einen Notfall-Prozess aus. Hierbei wird die WayGuard-Leitstelle kontaktiert, die rund um die Uhr besetzt ist und im Ernstfall die GPS-Daten des Unfallorts an die nächstgelegenen Einsatzkräfte weitergibt. „So ist nach einem Sturz schnellstmögliche und punktgenaue Hilfe sichergestellt“, heißt es von Zemo.

5. März 2021 von Jürgen Wetzstein

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