
Umweltschutzpreis
Antje von Dewitz erhält die „Goldene Blume von Rheydt“
Mit dem traditionsreichen Umweltpreis würdigt die Stadt Mönchengladbach Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise für Umwelt, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung einsetzen. Antje von Dewitz nahm den Preis, eine stilisierte goldene Dahlie, am 2. Juli im Rahmen des Zukunftsforums Bloom in Mönchengladbach entgegen.
Zur Preisverleihung kamen auch zahlreiche frühere Preisträgerinnen und Preisträger, darunter der Chemiker und Cradle-to-Cradle-Pionier Michael Braungart sowie der Astronaut Reinhold Ewald. Oberbürgermeister Felix Heinrichs betonte in seiner Rede die Bedeutung von Gestaltungswillen und Zuversicht für die nachhaltige Transformation. Im Rahmen der Auszeichnung trug sich Antje von Dewitz zudem in das Goldene Buch der Stadt Mönchengladbach ein.
In seiner Begründung hebt das Kuratorium insbesondere den konsequenten Einsatz von Antje von Dewitz für eine Wirtschaftsweise hervor, die ökologische und soziale Verantwortung als Grundlage zukunftsfähigen Unternehmertums versteht. Mit Vaude habe sie gezeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften Innovation fördert, wirtschaftliche Stärke schafft und zugleich Verantwortung für Mensch und Natur übernimmt.
Die „Goldene Blume von Rheydt“ ist der älteste deutsche Umweltschutzpreis und wird seit 1967 an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer Weise für den Schutz von Umwelt und Natur einsetzen. Zu den bisherigen Preisträgerinnen und Preisträgern zählen unter anderem Heinz Sielmann, Thor Heyerdahl, Klaus Töpfer, Hannelore „Loki“ Schmidt, Peter Maffay, Michael Braungart und Christoph Ingenhoven. Antje von Dewitz ist die 30. Preisträgerin.
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