
Advertorial (Werbung) - Lupine
Fokus auf Systemarchitektur und Fertigung
Die Neumarkter Lampenmanufaktur Lupine richtet ihre Produktentwicklung zunehmend an der Integration einzelner Komponenten zu einem vernetzten Gesamtsystem aus. Neben der rein optischen Performance stehen dabei Lichtqualität, modulare Nutzbarkeit und Reparaturfreundlichkeit im Vordergrund. Sämtliche Lampenköpfe werden am Firmenstandort aus Aluminiumblöcken gefräst, um Stabilität, geringes Gewicht und ein effizientes Wärmemanagement zu vereinen. Auf dauerhafte Klebeverbindungen wird weitgehend verzichtet, um die Produkte langfristig servicefähig zu halten.
Limitierte Sonderausführung der SL Grano F
Mit der SL Grano F Silver Edition präsentiert der Hersteller eine optisch überarbeitete Version seines StVZO-zugelassenen Akku-Frontlichts. Das Gehäuse besteht aus CNC-gefrästem, sandgestrahltem 6061-T6-Aluminium in Silber. Die technische Basis entspricht der Serienversion: Zum Einsatz kommen AMS-Osram-Oslon-LEDs in Kombination mit einer bikonischen TIR-Linse. Im Fernlichtmodus leistet die Lampe bis zu 1100 Lumen und erzielt eine Reichweite von 230 Metern, wobei die Lichtverteilung mit einer klaren Hell-Dunkel-Grenze auf hohe Homogenität ausgelegt ist.

Konnektivität und Systemupdates
Über den Standard BLE 5.2 Low Energy lassen sich die Lampen per Lenkerfernbedienung steuern. Der Funkstandard sorgt für geringere Energieverbräuche der Fernbedienung, höhere Reichweiten und ermöglicht die Einbindung weiterer Systemkomponenten wie dem neuen Rücklicht Rotlicht Pro BT. Diese Funkarchitektur überträgt Lupine nun auch auf die SL Minimax AF. Das Modell erhält das identische Bluetooth-Modul zur nahtlosen Systemintegration, während das optische und mechanische Grundkonzept unverändert bleibt. Durch einheitliche Akkus, Halterungssysteme und Steuerungen lassen sich die Beleuchtungssets individuell an verschiedene Fahrzeugtypen anpassen.
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