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Foto: Gonso
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Reise durch die Markengeschichte

Gonso feierte in Berlin 100-jähriges Bestehen

Die Bikewearmarke Gonso feierte vor wenigen Tagen mit dem „Musuem of Cycling“ ihr 100-jähriges Bestehen. Wie in Berlin auf das runde Jubiläum angestoßen wurde.

Foto: Gonso

Im Rahmen einer dreitägigen Pop-up-Galerie in der Torstraße 66 in Berlin begaben sich die Besuchenden auf eine Reise durch ein Jahrhundert bewegte Markengeschichte. Von den Anfängen in den 1920er-Jahren über die Entwicklung der ersten Radhose mit synthetischem Sitzpolster bis hin zum heutigen Verständnis von Active Mindfulness und moderner Cycling Culture.

Die Ausstellung zeigte dabei nicht nur Olympiasiege und Weltmeistertitel, sondern beleuchtete auch den kulturellen Wandel des Radsports und seine Bedeutung weit über den Sport hinaus.
Den Auftakt bildete am Freitagabend das offizielle Opening. Dafür reiste die Crew des Besenwagen Podcasts nach Berlin und sprach erstmals in voller Besetzung über die Geschichte von Gonso, persönliche Erinnerungen und den Einfluss der Marke auf den internationalen Radsport. Gleichzeitig feierte ein eigens produzierter achtminütiger Kurzfilm seine Premiere, der intime und persönliche Einblicke in die Historie des Unternehmens gewährte. Im Mittelpunkt des Films stand Isolde Gonser, ehemalige Geschäftsführerin des Unternehmens, die mit ihren 84 Jahren eindrucksvolle Geschichten aus vergangenen Jahrzehnten teilte. Der Film wird künftig auf den digitalen Kanälen von Gonso, darunter YouTube und Instagram, veröffentlicht.

Ein Jubiläum wie dieses wäre jedoch nicht vollständig ohne eine gemeinsame Rennrad-Ausfahrt. So versammelten sich am Samstagmorgen bei bestem Wetter rund 30 Radbegeisterte an der Location, um gemeinsam eine der schönsten Berliner Lokalrunden zu fahren. Über rund 60 Kilometer führte die Strecke in Richtung Wannsee und zurück – begleitet von entspannter Atmosphäre, guten Gesprächen und echter Gemeinschaft. Im Anschluss warteten Kaffee und Kuchen auf die Teilnehmenden.

Ein besonderer Blickfang der Ausstellung war ein originales BDR-Trikot aus den 1990er-Jahren, das über die gesamten drei Tage hinweg in einem Eisblock eingefroren präsentiert wurde. Die Installation entwickelte sich schnell zum Gesprächsthema der Ausstellung und wurde zu einem Symbol für Geschichte, Erinnerung und Zeitlosigkeit. Das „Museum of Cycling“ zeigte eindrucksvoll, dass Radsport weit mehr ist als Bewegung auf zwei Rädern. Es symbolisiert und thematisiert die Kultur als Ort der Begegnung und gelebter Geschichte.

Heute um 13:15 von Pressemitteilung

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