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Nach Cyber-Angriff:

Hacker fordern Lösegeld von Woom

Kinderradhersteller Woom hat vor rund zwei Wochen über einen Hacker-Angriff informiert, bei denen offensichtlich auch Kundendaten abgeflossen sind. Jetzt wurden weitere Details zu diesem Vorfall bekannt.

Mit Cyberangriffen sind Unternehmen mittlerweile regelmäßig konfrontiert. Auch in der Fahrradbranche wurden in der Vergangenheit immer wieder solche Fälle bekannt, die mehr oder weniger großen Schaden bei den betroffenen Unternehmen anrichten. Aber auch große Konzerne werden regelmäßig Opfer von Hacker-Banden.

Jüngstes Beispiel aus der Fahrradbranche ist der österreichische Kinderradhersteller Woom, der kürzlich per Pressemitteilung über eine Cyber-Attacke informierte, velobiz.de berichtete .

Weitere Details dazu hat jetzt die Digital-Plattform Heise-online recherchiert. Der Heise-Bericht stützt sich auf einen aufgefundenen Eintrag auf einer Darknet-Leakseite, der darauf hinweise, dass Woom für Lösegeldverhandlungen kontaktiert worden sei. Als möglicher Erpresser nennt Heise die Ransomware-Bande INC Ransom.

Woom hatte in der Bekanntmachung des Cybervorfalls bereits angekündigt, dass Informationen von Kundinnen und Kunden abgeflossen seien. Der Bericht von Heise-online bestätigt diese Ankündigung.

28. November 2025 von Jürgen Wetzstein

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