
Investmentrunde abgeschlossen
Hopper Mobility stellt Weichen bis zum Jahr 2027
Ein Blick zurück: Vor über fünf Jahren zeigte das Start-Up-Unternehmen mit dem Hopper erstmals ein neuartiges Fortbewegungsmittel für den urbanen Raum, das Eigenschaften eines Lastenrades mit denen eines kleinen Autos kombiniert
velobiz.de berichtete
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In der Zwischenzeit ist das Unternehmen von Augsburg nach Hamburg umgezogen und gleichzeitig wurde die Produktentwicklung und die Vorbereitung auf den Markteintritt Schritt für Schritt vollzogen. In diesem Jahr wurde dann mit dem Start in die Serienproduktion ein Meilenstein gesetzt und zudem auch Vertriebskooperationen gestartet
velobiz.de berichtete
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Wachstumspläne
Das kommende Jahr 2026 soll jetzt ganz im Zeichen von Wachstum stehen. Geplant wird, die Verkaufszahlen deutlich zu steigern und die Produktion weiter auszubauen, um der dynamisch steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Das Ziel: Der Hopper soll sich als fester Baustein urbaner Mobilität etablieren. Damit das gelingt, hat das Unternehmen eine Investmentrunde durchgeführt, die jetzt erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Es sei ein Betrag im „ gehobenen mittleren sechsstelligen Bereich“ zusammengekommen, wie es auf Anfrage von velobiz.de heißt.
Das neue Kapital wurede zu großen Teilen von Bestandsinvestoren eingebracht. Die finanzielle Planungssicherheit sei bis zum Jahr 2027 somit gegeben, teilt Hopper Mobility mit. Torben Müller-Hansen, Mitgründer von Hopper Mobility und verantwortlich für Investor Relations, erklärt: „Die Sicherstellung unserer Finanzierung bis 2027 ist ein starkes Bekenntnis unserer Bestandsinvestoren zum Hopper und zu uns als Team. Für dieses Vertrauen bedanken wir uns herzlich und freuen uns darauf, auch weiterhin gemeinsam nachhaltige Mobilität voranzutreiben.“
Martin Halama, Mitgründer und Geschäftsführer von Hopper Mobility, ergänzt: „Wir sind sehr stolz auf das, was wir im Jahr 2025 erreicht haben. Den Hopper zur Serienreife zu bringen und die Serienproduktion zu starten, war ein Meilenstein. Jetzt möchten wir dafür sorgen, dass der Hopper zu einem gewohnten Bild in unseren Städten wird, eine Mission, die wir mit starkem Rückenwind aus dem zu Ende gehenden Jahr anpacken.“
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