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Die Münchner Feuerwehr löschte einen Test-Akku.
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Nach Überlastungstests:

Münchner Feuerwehr löscht einen Akku-Brand in Firmenbüro

Von einem „großen Schaden“ schreibt die Münchner Boulevardpresse, die bei einem Brand in einer Firma für E-Bike-Antriebe in der Hofmannstraße entstanden sei. Gegenüber velobiz.de bestätigt jetzt Johannes Biechle, Geschäftsführer der

Fazua GmbH, dass es im Büro einen Akkubrand gegeben habe und aus Sicherheitsgründen die Feuerwehr alarmiert worden sei. Jedoch sei der Sachschaden „sehr beschränkt“.

Der betroffene Akku sei bewussten Überlastungstests unterzogen worden. Biechle berichtet weiter, dass dieser „unter unglücklichen Umständen nicht fachgerecht gelagert worden“ und in den Entwicklungstrakt zurückgelangt sei. Gleichzeitig betont der Fazua-Geschäftsführer, dass der Akku bewusst nicht den Spezifikationen der Serienakkus entsprochen habe, die selbstverständlich alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen.

26. Oktober 2017 von Jürgen Wetzstein
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