
Weitere Dimensionen
Schwalbe vergrößert Auswahl bei Gravelreifen
Wie breit sollen die Reifen von Gravel-Bikes sein? Die Antwort auf diese Frage hängt auch von der Routenwahl und dem Untergrund ab. Aber die Tendenz der vergangenen Jahre ist überaus klar: Breiter ist besser - so der Rahmen und die Gabel dafür den nötigen Platz bieten, zumindest. Galten 42 mm vor noch nicht allzu langer Zeit noch als breit, ist das nun erst bei 55 mm der Fall.
Dank der breiteren Reifen kann der Luftdruck ohne Risiko von Plattfüßen weiter gesenkt werden, was die Traktion wie den Komfort spürbar erhöht. Inzwischen bewerben einige Anbieter ihre Gravel-Rahmensätze mit einer bis 2.3 Zoll reichenden Reifenfreiheit, und viele Top-Athleten und -Athletinnen montieren gar leicht laufende Mountainbike-Reifen an ihren Gravelbikes.
Dass die Grenzen zwischen Crosscountry- und Gravel-Bereifung verwischen, zeigt sich an den zusätzlichen Dimensionen, die Schwalbe nun von den beiden Modellen „G-One RX Pro“ und „G-One RS Pro“ auf den Markt bringt: Denn diese sind stolze 60 mm breit. Für richtig lange Bikepacking-Abenteuer konzipiert, legt der „G-One RX Pro“ den Fokus auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.
Dagegen bietet der „G-One RS Pro“ deutlich mehr Dämpfung und damit Grip und Komfort auf gröberem Geläuf - und macht somit auch bei Crosscountry-Rennen auf trockenen Strecken eine gute Figur. Zudem ist auch der „G-One Overland Pro“ als idealer Reifen für Bikepacking und Abenteuer neu in 55 mm Breite erhältlich.
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