
Schulden werden getilgt
Starman Optical übernimmt GoPro mehrheitlich
Starman Optical ist ein nicht börsennotiertes Unternehmen. Im Rahmen der Fusionierung übernimmt das Unternehmen die Schulden der Action-Cam-Marke GoPro in Höhe von 92 Mio. US-Dollar, die bis zum Jahresende bei Abschluss der Transaktion getilgt werden sollen.
GoPro selbst soll weiterhin an der Börse notiert bleiben, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Die Aktionäre erhalten eine Barzahlung in Höhe von insgesamt 285 Millionen US-Dollar (1,14 US-Dollar pro Aktie), vorbehaltlich einer möglichen Anpassung auf Basis des Nettoumlaufvermögens des Unternehmens zum Zeitpunkt des Abschlusses. Rund 10 Prozent der ausgegebenen Aktien bleiben im Besitz der Aktionäre.
Wie GoPro mitteilt, soll mit der Fusion der Wert des geistigen Eigentums des Unternehmens, sowie sein Wachstumspotenzial in den Verbraucher-, Gewerbe- und Verteidigungsmärkten maximiert werden, indem das Unternehmen rekapitalisiert, seine Bilanz gestärkt, in Wachstum investiert und die Produktion von Produkten für strategische Märkte ins Inland verlagert wird. GoPro kündigte an, seine bestehenden Verbraucherprodukte sowie seine Abonnement- und Cloud-Plattform weiterhin zu unterstützen und gleichzeitig in Wachstum und „eine breitere, diversifizierte Produktroadmap“ zu investieren.
In diesem Sommer hatte GoPro-Gründer Nicholas Woodman weiteres Geld in das Unternehmen gesteckt und einen möglichen Verkauf bzw. eine Fusionierung in Aussicht gestellt
velobiz.de berichtete
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