
Herbst 2027 im Visier
„Wir wollen der Branche eine maßgeschneiderte Messe zur Verfügung stellen“
velobiz.de: Herr Stork, wie ist der Stand der eigenen Messepläne zum aktuellen Zeitpunkt Ende April? Was weiß man bereits, was noch nicht?
Burkhard Stork: Wir sind auf gar keinen Fall fertig. Nach unserem Ausstieg Ende Oktober 2025 mussten wir uns erstmals an den Gedanken gewöhnen, dass wir etwas Eigenes machen müssen. Von Dezember bis März gab es dann neue Verhandlungen, in dieser Zeit haben wir die Planungen nicht weitergeführt. Klar ist: Der größere Teil des Marktes will in den Herbst. Wir glauben nicht, dass 2026 noch etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen ist, deshalb reden wir über Herbst 2027. Wir werden im Herbst 2027 etwas machen. Parallel haben wir während der Verhandlungen unsere Dialogforen weitergeführt – intensive Arbeitsgruppen mit spezifischen Marktteilen: mittelgroße und große Fahrradhersteller, kleinere Teilehersteller, die in Deutschland produzieren und viele mehr. Mit den Ergebnissen legen wir jetzt los.
velobiz.de: Was war so schrecklich an der Eurobike, dass es zum Ausstieg kam?
Stork: Ich weiß nicht, ob „schrecklich“ das richtige Wort ist. Wir haben in vier intensiven Verhandlungsschleifen – unter alter wie unter neuer Geschäftsführung – nicht ein einziges Gespräch darüber geführt, wie sich die Eurobike inhaltlich entwickeln soll. Es ging immer nur um Formalien: wie viel dürfen wir mitreden, dürfen wir überhaupt mitreden. Wir haben nie über Konzepte sprechen können, nie ein Unternehmen dazugeholt, nie gemeinsam fragen können: Wo sehen wir die Eurobike in zwei oder vier Jahren, was ist der Kern, wie holen wir die Branche ab? Das meinen wir mit verlässlicher Einbindung der Branche. Die Fairnamic ist Veranstalter, sie muss Geld verdienen, das ist klar. Aber inhaltliche Gespräche, das Verständnis, dass die Branche auf Augenhöhe etwas beitragen kann – das hat es nie gegeben.
velobiz.de: Das beantwortet noch nicht, was an der existierenden Eurobike schlecht war.
Stork: Wir haben den großen Exodus der fahrradherstellenden Marken seit 2015, 2016 gesehen. Die deutschen Einkaufs-Verbände sind raus, wiedergekommen, jetzt wieder raus. Offensichtlich brauchen wir eine sehr intensive Auseinandersetzung damit, warum so viele nicht mehr da sind. Hausmessen sind neue Realität, das Orderverhalten hat sich verändert - die Eurobike der 2010er oder 2000er Jahre werden wir nicht zurückholen. Wie reagiert man darauf? Wie schafft man neue Gelegenheiten? Wie kommt man weg vom Quadratmeter-Klotzen hin zu einer wirklichen Plattform für die Branche? Über all das hat die Eurobike mit uns nicht eine Sekunde gesprochen. Genau deshalb war die Eurobike 2025 ja auch schon recht trostlos.
velobiz.de: Was will der ZIV besser machen? Was ist aus den Dialogforen herausgekommen, die Sie zum Messethema geführt haben?
Stork: In unseren Zukunftsdialogen gibt es eine Vielzahl von Meinungen, aber in den großen Fragen finden wir innerhalb der Gruppen viele Gemeinsamkeiten und klare Mehrheitsmeinungen. Es lohnt sich nicht, Haus- und Ordermessen anzugreifen oder ihnen Konkurrenz zu machen. Wir müssen vor allem mit den Fahrradmarken darüber reden, wie es mit deutlich geringerem Aufwand wieder gelingt, buchende Kunden aus den Marken zu machen und nicht nur Kunden an der Einlass-Kasse, die mit dem Bus kommen. Wir müssen völlig anders darüber sprechen, wie ein großer Hersteller mit einer Repräsentanz seiner Marke zurückkommen kann. Gleichzeitig brauchen besonders die Zulieferer, gerade die in Deutschland produzierenden Mittelständler, einen intensiven Dialog mit den richtigen Leuten. Auch das war bei den letzten Eurobikes nicht mehr der Fall. Wir müssen also genau definieren: Wer ist die Zielgruppe? Endkunden, Händler, das ging zuletzt durcheinander. Wie viel B2B, wie viel B2C? Sind 40.000 Fachbesucher das Ziel, oder ist ein kleinerer, dafür aber richtiger Mix wichtiger?
velobiz.de: Ein Kritikpunkt ist also, dass die großen Player seit 2016 zunehmend nicht mehr präsent waren, die Leitmesse ohne Marktführer dastand?
Stork: Das kann ich nicht in erster Linie der Eurobike vorwerfen, das sind zuallererst die Unternehmen, die nicht gebucht haben, und ihre Solidarität mit ihrer eigenen Leitmesse aufgegeben haben. Aber sie haben Gründe dafür. Ein großer Eurobike-Auftritt kann ein Unternehmen einen siebenstelligen Betrag kosten. Also stellt sich die Frage: Was muss eine Messe tun, um diesen Unternehmen mit einem sinnvollen Invest wieder einen sinnvollen Return zu bieten?
velobiz.de: Eine These: Für Player wie Cube, Pon, Accell oder Trek hat das Format Leitmesse keine herausgehobene Bedeutung mehr. Diese Konzerne vertikalisieren, wollen einen Mikrokosmos im Fahrradmarkt bilden, den Händler vereinnahmen, die Aufmerksamkeit nicht mehr teilen. Auf Formaten wie der Cyclingworld sind sie präsent, weil sie dort den Endkundenkontakt haben. Eine B2B-Leitmesse ist für diese Player irrelevant geworden, egal ob Eurobike oder anderes Format.
Stork: Definieren Sie Messe. Wenn Messe das Klotzen mit Quadratmetern ist, das Ausstellen von 170 Fahrrädern, weil jede Reifenform und jeder Gepäckträger extra zu sehen sein muss: diese Art von Messe werden wir nicht zurückbekommen, da habe ich keinen Zweifel. Aber dass eine große Sehnsucht da ist, dass Marken sich präsentieren können, verbunden mit gutem Austausch, hat man in Kassel im vergangenen Jahr gesehen. Das war ein Aufatmen, unter relativ einfachen Umständen: endlich wieder zusammen zu sein, sich mit dem Produkt zu beschäftigen und miteinander zu sehen, wo die Branche steht. Schaut man über unsere Branche hinaus, sieht man dasselbe Problem fast überall. Wir waren bewusst auf der Spielwarenmesse: Ob Playmobil oder Lego, viele große Marken waren da raus und sind über neue Standformen zurückgekommen. Steiff zum Beispiel war in diesem Jahr nach langer Zeit wieder dabei - mit einem reinen Lounge-Stand. Ohne Produkte, aber plötzlich wieder im Kosmos der Weltleitmesse. Es sind nicht die alten Rezepte. Aber eine Branche, die sich in den letzten Jahren selber in die Krise geritten und nicht immer die klügsten Entscheidungen getroffen hat, braucht offensichtlich neue Formate. Konkret braucht es etwas, wo man in Produktumgebung miteinander redet, Produkte vorstellt und gemeinsam Ausschau hält, wo der Markt hingeht – nicht nur in Konferenzform. Das ist für mich völlig eindeutig.
velobiz.de: Die Marken hätten sich auch mit kleinerem Aufwand beteiligen können. 100 Quadratmeter statt tausende. Haben sie aber nicht.
Stork: Genau deshalb muss man mit dem Markt insgesamt über Konzept und Umfeld reden. Wie schafft man ein Umfeld, in dem es für eine große Marke wieder attraktiv ist zu kommen? In dem sich auch das C-Level vernünftig vertreten lässt und nicht nur am eigenen Stand steht, sondern an Programmpunkten teilnehmen kann? Wir müssen das Konzept Messe neu denken. Pon macht eine tolle Hausmesse und hat im Moment keinen Grund, zu einer anderen Messe zu gehen, da stimme ich zu. Aber es gäbe sehr wohl Gründe, mit einem viel kleineren Stand und einem ganz anderen Konzept zu kommen. Auch diese Unternehmen brauchen einmal im Jahr den Blick auf das global Gesamte.
velobiz.de: Sind viele Fachhändler für das neue Format gar nicht das primäre Ziel?
Stork: Das wäre zu scharf formuliert. Wir definieren gerade die Zielgruppen und überlegen, wer da sein muss, damit die Veranstaltung erfolgreich ist. Es geht nicht mehr darum, dass möglichst viele und möglichst alle Fachhändler da sind. Wir werden die Messe so anlegen, dass sie für Fachhändler attraktiv ist, gerade für jene, die sich einen schnellen Überblick verschaffen wollen. Aber der richtige Mix ist wichtiger als eine möglichst hohe Gesamtzahl.
velobiz.de: Genau das war ja ein Grund für den Rückzug mancher Marke: Die Zahl der Fachhändler auf der Eurobike sei zu gering.
Stork: Das ist das, was wir von den Fahrradmarken hören. Bei den Zulieferern, gerade den mittelständischen deutschen, ist die Lage anders. Schauen Sie nur in unser Präsidium und Vorstand. Die sagen klar: Der Produktmanager, der morgens mit seinen Kolleginnen und Kollegen im Reisebus kommt und nach ein paar Stunden wieder fährt, schafft nicht die Umgebung, die wir brauchen, um vernünftig zu reden. Für die Teile- und Komponentenindustrie gehört zum Mix dazu, dass man sich Zeit nimmt. Zeit miteinander, die man sonst nicht hat.
velobiz.de: Was soll der Händler auf der ZIV-Veranstaltung finden, was er zuletzt in Frankfurt nicht mehr gefunden hat?
Stork: Eine Form von Gesamtüberblick über den Stand der Branche. Wir sind dabei vermutlich weiter weg vom Produkt als bisher. Wenn er nicht alle neuen Fahrräder der übernächsten Saison gesehen hat, ist das in Ordnung. Aber er muss wissen: Was ist State of the Art, wie geht es der Branche, was sind die Themen? Immer produktorientiert, kein reines Konferenzformat. Wir haben heute eine völlig andere Branche, denken Sie an die Leasingunternehmen, die kein haptisches Produkt haben. Wie diskutiert man auf einer Messe Trends im Bereich Leasing oder Dienstleistung? Wir denken auch darüber nach, ob man Werkstattabläufe und Werkstattausstattung stärker zum Thema machen muss. Am Ende soll jemand nach zwei, drei Tagen sagen: Das war ein super Fresh-up für neue Produkte und neue Themen. Ich bin ernst genommen worden, ich habe große Stimmen aus der Branche gehört. Das ist der Mix, den wir wollen.
velobiz.de: Steht damit fest, dass es kein umfassendes Konferenzprogramm geben wird?
Stork: Nein, das steht überhaupt nicht fest. Wir haben vergangene Woche die Towards Tomorrow gelauncht, den Nachfolger der Vivavelo. Mit den deutschen Partner-Verbänden zusammen machen wir ein großes, zukunftsgerichtetes Format. Perspektivisch haben wir vor, es zusammen mit unseren europäischen Kolleginnen und Kollegen zur führenden Konferenz im Fahrradbereich zu entwickeln. Aber auch das neue Messeformat wird sicher Konferenzbausteine haben, auf klar definierte Zielgruppen zugeschnitten. Auch von Spielwarenmesse und anderen, mit denen wir gesprochen haben, lernen wir: Es braucht eine klare Zielgruppendefinition beim Konferenzprogramm und es darf nicht das Standgeschehen stören. Ich habe rund 15 Jahre für die Verbände Veranstaltungen bei der Eurobike gemacht. Unser Ziel war dabei immer, möglichst viele Leute, die eigentlich am Stand sein müssten, auf die Veranstaltungen zu bekommen. Das ist nicht mehr das Konzept der Zukunft.
velobiz.de: Zum Thema Standort: Wie weit sind Sie?
Stork: Als wir im Oktober ausgestiegen sind, hat sich sofort die erste Messe gemeldet: wir hatten um elf Uhr die Pressemitteilung verschickt, um zehn nach elf rief die erste Messegesellschaft an. Zwei Tage später rief uns ein Wirtschaftsminister eines Bundeslandes an, auch große Messegelände und Wirtschaftsförderer suchten früh den Kontakt. Wir haben das alles zunächst zurückgewiesen, mit dem Hinweis, wir wollen keine eigene Messe, wir wollen eine bessere Eurobike. Aber es haben sich einige intensiver bemüht, haben erste Ideen entwickelt. Andere haben wir jetzt ausgeschlossen, weil der Ort nicht gut erreichbar ist. So hat sich eine Kern-Gruppe herauskristallisiert. Wir haben geprüft, ob die Auswahl vollständig ist, ob wir Regionen oder Messegesellschaften übersehen haben. Übernächste Woche gehen wir in erste konkrete Gespräche.
velobiz.de: Es scheint, Sie brauchen zwei Partner: eine Trägergesellschaft und ein Messegelände?
Stork: Wir haben auch Modelle überlegt, in denen so etwas wie eine Veranstaltungsagentur dazwischensteht. Aber sobald es ans Inhaltliche geht, an die Konzepte und an Ideen wie die Umsetzung der Areas, würden wir das nicht vollständig an eine Messegesellschaft übertragen. Das gehört in die Kompetenz des ZIV und der Partnerverbände. Im Bereich Key-Account- und Markenansprache haben wir mit den europäischen Kollegen die deutlich besseren Kontakte und werden uns in den nächsten Jahren darum kümmern. Eine Messegesellschaft macht die klassischen Messeaufgaben. Die ZR GmbH war von 1958 bis 2008 Trägerin der IFMA. Wir haben also lange Erfahrung als Messeveranstalter. Es macht Spaß, in die alten Akten zu schauen, wie viel Geld da zu D-Mark-Zeiten verdient wurde. Klar ist aber: Wir wollen nicht ins wirtschaftliche Risiko gehen, wir wollen aber auch nicht maximal daran verdienen, sondern in erster Linie der Branche eine maßgeschneiderte Messe zur Verfügung stellen. Und das in Zusammenarbeit mit jemandem, der das besser kann als wir. Wir werden nicht anfangen, Teppichboden zuzuschneiden und Stromanschlüsse zu verlegen. Das ist nicht unsere Kernkompetenz.
velobiz.de: Wie ordnen Sie die Klage der Fairnamic gegen den ZIV ein?
Stork: Bernhard Lange brachte es am besten auf den Punkt, als er sagte: ‚Es war mir bisher unvorstellbar, dass eine Fahrradmesse den Zweirad-Industrie-Verband verklagt, weil er versucht, der Industrie und der Messe zu helfen.‘ Es gab ja im Herbst auch Anträge auf einstweilige Verfügungen, und einstweilige Verfügungen richten sich immer gegen Personen. Da standen dann Menschen, von denen mindestens einer, Bernhard Lange, zu den größten Kunden der Eurobike 2025 zählten, plötzlich im Visier. Auch Claus Fleischer, ebenfalls einer der größten Kunden, hat für uns mit verhandelt. Das Ganze hat sich in eine wirklich skurrile Situation hineingeschaukelt, für die wir nicht verantwortlich sind. Natürlich macht man Fehler, auch zwischenmenschlich kann man Dinge falsch machen. Aber das, was hier passiert ist, ist kaum zu begreifen.
velobiz.de: Hat der ZIV tatsächlich verlangt, die Eurobike 2026 abzusagen?
Stork: Der ZIV hat sich Anfang Juli 2025, direkt nach der Eurobike, an die Gesellschafter der Fairnamic gewandt, mit dem Hinweis, dass wir jetzt schnell reden müssten: Es bestand ein enormer Zeitdruck, wir mussten die Firmen überzeugen, 2026 wiederzukommen, die Budgets dafür werden im September entschieden. Anfang September kam es nach viel Hin und Her zum ersten Gespräch. Auch dort haben wir auf den Zeitdruck hingewiesen. Auch ein Unternehmen wie Bosch muss Ende September entschieden haben, ob es auf eine Messe im kommenden Jahr geht. Bis zum sogenannten Anmeldeschluss der Eurobike am 22. Oktober 2025 ist es nicht gelungen, zu klaren Ergebnissen zu kommen. Als die Eurobike-Seite im Dezember wieder auf uns zukam, war klar: Die Unternehmen, die wir kennen, hatten ihre Budgets, ihre Marketing- und Urlaubspläne fürs nächste Jahr längst geplant – alle ohne die Eurobike 2026. Unser Präsidium hat deswegen intern den Gesellschaftern der Fairnamic vorgeschlagen, 2026 ausfallen zu lassen und in eine runderneuerte 2027er Messe zu gehen. Für den neuen Fairnamic-Geschäftsführer war das undenkbar; für ihn waren die Schäden einer abgesagten Eurobike größer als die einer Rumpf-Eurobike. Schon in der Mail, mit der wir im Oktober unsere Mitglieder über den Ausstieg informiert haben, noch vor der Pressemitteilung, steht im dritten Satz, dass der Ausstieg des ZIV für niemanden bedeutet, nicht zur Eurobike zu gehen. Das ist die Entscheidung der Mitglieder. Dass es der Zukunft der Eurobike aus unserer Sicht mehr schadet, in diesem Jahr stattzufinden, statt auszufallen, diese Meinung hat unser Präsidium, und dabei bleibt es.
velobiz.de: Sie sagten, Ihre Mitgliedsunternehmen müssten also im September entscheiden, an welchen Messen sie 2027 teilnehmen. Das heißt: Sie haben einen sehr straffen Zeitplan, das Konzept muss schon sehr bald stehen?
Stork: Um es deutlich zu sagen: Ich war in den USA bei den Kollegen von People for Bikes, ich war in Taipeh. Wir wissen sehr genau, wie sehr es der Branche gerade an Orientierung für eine Leitmesse fehlt. Das ist schlecht für die Branche, das darf nicht sein. Deshalb ist für uns klar: Unser Angebot muss vor der Sommerpause so weit stehen, dass ein Unternehmen planen kann. Quadratmeterpreise und Teppichbodenfarben sind eine andere Frage, aber vor der Sommerpause werden wir deutlich machen, warum es sich lohnt, dabei zu sein und warum man im Budget Platz dafür lassen sollte.
velobiz.de: Wenn die Eurobike Ende Juni startet, ist dann bekannt, wo, wie und unter welchem Namen Ihr Format laufen soll?
Stork: Davon gehe ich aus. Dann sind viele große Hausmessen und Ordermessen ebenfalls am Start. Seit ich im ZIV bin, sagen wir: Wir geben der Branche Orientierung. Das ist gerade jetzt wichtig.
Das Interview mit Burkhard Stork führten Daniel Hrkac und Markus Fritsch.
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