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Maßnahmen und Fortschritte

Zedler-Institut veröffentlicht vierten Nachhaltigkeitsbericht

Das Zedler-Institut ist als kleines mittelständisches Dienstleistungsunternehmen nicht zur Berichterstattung verpflichtet, dennoch veröffentlicht es mit der Ausgabe 2024/25 freiwillig seinen bereitsvierten Nachhaltigkeitsreport. Das Unternehmen will Transparenz schaffen und andere Unternehmen ermutigen, Nachhaltigkeit als unternehmerische Chance zu verstehen.

Im jüngsten Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert das Unternehmen transparent seine Maßnahmen und Fortschritte – vom nachhaltigen Firmengebäude über den Ausbau erneuerbarer Energien bis hin zur klimafreundlichen Mobilität der Mitarbeitenden. Ziel sei es, zu zeigen, welchen Beitrag nachhaltiges Wirtschaften für die Umwelt und die Mitarbeitenden leistet sowie für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen bringen kann.

„Nachhaltigkeit bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen und unser Unternehmen langfristig resilient aufzustellen“, sagt Geschäftsführer Dirk Zedler. „Gerade die vergangenen Monate haben gezeigt, wie wichtig ein bewusster Umgang mit Ressourcen und vorausschauendes Handeln sind. Die zertifiziert klimaneutrale Aufstellung unseres Betriebes macht uns zudem weitgehend unabhängig von den Öl- und Gaspreiskapriolen, das rechnet sich. Unsere Investitionen in nachhaltige Lösungen stärken schon heute unsere wirtschaftliche Stabilität und unsere Zukunft.“

Ein zentraler Bestandteil des Engagements ist das konsequent überwachte und stetig weiter optimierte eigene Firmengebäude. Dessen Herzstück, die fünf Prüflabore, sind richtige „Energiefresser“.
Das gesamte Energie-, Luft- und Wassermanagement wurde mehrfach von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltigen Bauen e.V. (DGNB) im Betrieb auditiert und mit der Höchststufe „Platin“ ausgezeichnet.
Nicht nur das Geschäftsmodell dreht sich um nachhaltige Mobilität. Auch im Arbeitsalltag setzt das Zedler-Institut auf ressourcenschonende Fortbewegung. Im Jahr 2025 sparten Mitarbeitende durch ihre Fahrten mit dem Fahrrad zur Arbeit rund 5.725 Kilogramm CO₂ ein. Insgesamt kamen 68 Prozent der Mitarbeitenden ganzjährig mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit.

Nächstes Ziel ist die Rezertifizierung nach den neuen, internationalen Kriterien der DGNB im Zusammenspiel mit der DIN EN ISO 14001, der weltweit akzeptierten und angewendeten Norm für Umweltmanagementsysteme.

Heute um 09:43 von Pressemitteilung

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