
Neue Unterstützter:
Drei Unternehmen treten Zukunft Fahrrad bei
Neu im Verband Zukunft Fahrrad ist das Unternehmen Enyring . Die Firma entwickelt eine Battery-Swapping-Infrastruktur für E-Bikes, durch die sich leere Akkus schnell gegen vollständig Geladene tauschen lassen. Somit entfallen Ladezeiten für Lieferdienste oder Zusteller auf der letzten Meile fast komplett. Enyring wurde 2023 als Tochtergesellschaft von Yamaha Motor gegründet und ist mit Standorten in Berlin und Amsterdam vertreten.
Als zweites neues Mitglied steht Urban Sharing Zukunft Fahrrad zur Seite. Die Software-Plattform bietet Lösungen für das gesamte digitale Nutzererlebnis und erlaubt es, den Betrieb geteilter Mikromobilität datengetrieben zu steuern. Mehr als 40.000 Fahrzeuge in über 20 Systemen und 10 Ländern sind auf der Plattform live. Dabei handelt es sich in erster Linie um kommunale Flotten.
LuMe ist der dritte Neuzugang bei Zukunft Fahrrad. Das Unternehmen bietet ein 360°-Fahrrad-Leuchtsignal für fast alle Fahrräder und Anhänger an, entwickelt mit der TU Wien, hergestellt in Österreich. So soll eine der Hauptunfallursachen beim Radfahren, mangelnde Sichtbarkeit, signifikant reduziert werden.
Wasilis von Rauch, Geschäftsführer von Zukunft Fahrrad sagt: „Die Fahrradwirtschaft beweist mit immer neuen Lösungen, dass ihr Produkt nicht auserzählt ist und in verschiedensten Bereichen praxisnahe Innovationen passieren – für Sicherheit, Komfort und Praktikabilität. Solche Ansätze brauchen jedoch politische Förderung und faire Rahmenbedingungen, um zu wachsen. So bleibt die Branche ein zentraler Akteur für den Innovationsstandort Deutschland. Wenn wir die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und öffentlicher Hand stärken, stärken wir Unternehmertum und Ideen, von deren Erfolg alle profitieren.“
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