
Heimische Produktion stärken
KED gut in Fahrt und in Investitionslaune am Standort
Im vergangenen Jahr hatte KED bereits in eine neue Fertigungsanlage für Inmold-Helme investiert, velobiz.de berichtete . Vor kurzem wurde am Standort eine neue Rückkühlanlage aufgestellt. Vorausgegangen war eine mehrmonatige Planungsphase. Die Anlage ist Bestandteil des langfristigen Energiesparkonzepts des Unternehmens und steht für mehr Effizienz, geringeren Ressourcenverbrauch und eine Stärkung der regionalen Produktion. Das Unternehmen hat dafür über 600.000 EUR in die Hand genommen.
Großes Vororder-Plus
Was die Geschäftsentwicklung im bald abgelaufenen Jahr angeht, gibt sich Geschäftsführer Jonas Japing optimistisch. „Die stabile Umsatzentwicklung im November bei gleichzeitig höheren Margen zeigt, dass Qualität und Verlässlichkeit beim Handel ankommen in der immer noch angespannten Marktlage. Besonders freuen wir uns darüber, dass wir aus der Vororder mit einem Plus von rund 50% im Vergleich zum Vorjahr rausgehen und der Meggy Spark bereits im ersten Jahr unser meistverkaufter Helm ist.”
Auf die übliche Black-Friday-Rabattflut hatte sich KED in diesem Jahr bewusst nicht eingelassen (velobiz.de berichtete) . „Wir wollten ein Zeichen gegen Rabattschlachten setzen und haben uns auf eine verlässliche, faire Preispolitik konzentriert”, sagt dazu Geschäftsführer Victor Borsche. „Die Rückmeldungen unserer Händler bestätigen, dass dieser Weg geschätzt wird.“
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